Freitag, 4. März 2016

Die "Kohärenz" ist immer und überall


Was wäre, wenn das Wissen und die Gedanken eines Einzelnen für eine ganze Gruppe verfügbar wären? Jederzeit? Würde dann nicht Frieden und Einigkeit auf Erden herrschen? Wäre der Mensch dann endlich nicht mehr so entsetzlich allein? Oder könnte dadurch eine Bedrohung entstehen, größer als alles, was die Welt je gesehen hat? [beide Texte vom Buchdeckel des Romans "Time*Out" von Andreas Eschbach]


 "diggin in the dirt" = Gedankenlesen, auf der Suche nach Geheimnissen, die sich zu Gold machen lassen, bezeichnen die technischen Gedankenleser also als "im Dreck graben",
Das ist ungefähr so, wie wenn ein Vergewaltiger sich nach der Vergewaltigung beim Opfer über den schlechten Sex beschwert.
As if someone rapes a girl and than complains to the victim that she has provided him only unsatisfying sex.


Wichtig für Weltverschwörungen, um nicht aufzufliegen und folglich nicht bekämpft werden zu können, ist offenbar die Vermeidung von Namen und Symbolen für die Verschwörung. Denn was man nicht benennen und symbolisieren kann, kann man nicht greifen, nicht bekämpfen; es genügt offenbar, sich in den Zielen und Methoden einig zu sein. Übrigens sollte man den medialen Ausführungen in Sachen Überwachung, die fast immer nur in Richtung Elektronik zeigen, nicht nur folgen, sondern vor allem auch mal in Richtung Biologie- und Medizin-Technologie denken - alles zusammen macht die Macht!