Samstag, 2. Juli 2011

MIt dem "micro-Ohr" die Welt belauschen



Hauptbestandteil des Geräts ist ein Laser, der die Bewegungen von mikroskopisch kleinen Glas- oder Plastikperlen messen kann.

Das Micro-Ear soll so, ähnlich wie ein Mikrofon, Bewegungen als Geräusche hörbar machen können. Es können Kräfte im PikoNewton-Bereich hörbar gemacht werden. Ein PikoNewton ist ein Millionstel der Kraft, die ein Salzkorn ausübt, wenn es auf einer Fläche liegt. Winzige Bewegungen werden hörbar.

Vereinfacht ausgedrückt, kann man mithilfe des Micro-Ears mehrere Objekte dabei beobachten, wie sie wackeln. Diese wackelnden Objekte seien wie die Membran eines Mikrofons, so die Forscher.
Mithilfe der Technik ist es den Wissenschaftlern bereits gelungen die Brownsche Bewegung von Atomen und Molekülen hörbar zu machen. Als nächstes soll das Micro-Ear im medizinischen Bereich zur Anwendung kommen und die Geräusche von Bakterien hörbar machen.
Quelle: Link

Wenn man das Rumoren von Atomen und die "Gespräche" von Bakterien belauschen kann, dann wohl auch die Schwingungen, die beim menschlichen Denken und bei inneren Selbstgesprächen und äusseren Dialogen entstehen.



Auch sie gehört zu den Mitessern am grossen Überwachungs-Kuchen und macht ihre Kohle als Nutzniesserin des technischen Gedankenlesens, wie auch das Titel-Logo ihres Blogs veranschaulicht.

Der Laserstrahl im BBC-Trailer ist offenbar ein Ausdruck der globalen Überwachung mittels Micro-Ear (neben der Technik mittels supraleitender Sensoren/Antennen, und mutmasslich der Theremin-Technik)

Augenscheinlich ist das gängige Praxis, wenn sogar Video-Software das veranschaulicht.