http://gehe.blogspot.com/2013/09/exemplarisch-am-fall-mikich.html
Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Samstag, 13. Juli 2024
Sonntag, 7. Juli 2024
Alle westlichen Geheimdienste haben uns nicht vor dem irre teuren Verteidigungskrieg der Ukraine gg den Aggressor Rußland gewarnt !
Jedes westliche Land hat auch einen eigenen Auslandsgeheimdienst, der mit viel Geld finanziert wird und meist auch über Sonderrechte für geheime Zuverdienste verfügt.
Dennoch wurden wir nicht vor dem Ernst der Lage gewarnt, um den Krieg mit seinen enormen menschlichen & finanziellen Kosten präventiv zu verhindern.
Warum gibt es keine öffentlichen Erörterungen und erkennbaren Konsequenzen?
Was läuft da wirklich?
![]() |
| "Die modernste Geheimdienst-Zentrale Europas" |
Montag, 1. Juli 2024
Der Anti-Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb oder der Ingeborg-Bachmann-Verarschungs-Wettbewerb
Der Namensgeberin des Ingeborg Bachmann Preises wird in einem aktuellen Spielfilm die Aussage in den Mund gelegt, daß Schriftsteller nicht mit den Privatheiten der Anderen ihre Kunst erschaffen dürfen, sondern allein mit ihrem Sprachtalent.
Meiner Wahrnehmung nach befaßt sich jeder Literatur-Promi und auch ganz besonders die Bewerber*innen um den Bachmann-Preis grundsätzlich mit der verbalen Verwurstung von Überwachungswissen über die Anderen, in ihren Texten, die sie dem Publikum vorstellen.
Sowas wie die Ingeborg-Bachmann-Literatur könnte man wohl auch als Überwachungs-Poesie bezeichnen
Die Perversion der Literatur
Literatur funktioniert ja heutzutage meist so, daß es gewiefte Wortdrechsler gibt, also Schriftsteller, die diverse Inputs aus bestimmten Quellen bekommen, und daraus Texte formen, so, wie auch eine Fleischwölfin aus allerlei Zutaten, die man oben in sie hinein gibt, unterschiedlich schmeckende Würstchen produziert, alles attraktiv genug, daß es Leser bzw Esser finden.
Das Problem mit dieser Art Literatur ist, daß die Primärerfahrungen von anderen erlebt werden, die Autorin ist lediglich die Fleischwölfin mit angeschlossener Wurstmaschine, die aus den Primärerfahrungen Anderer, Kunstwurst für Kunstwurstkonsumenten mit Überwachungsneugier, macht.
Preisgekrönt wird wie mir scheint vorrangig skrupellose Systemloyalität.
Die wird erkennbar an der Fähigkeit, das Menschen Verachtende an der Überwachung von Privatleuten, so zu abstrahieren, abzuspalten und die abgeschöpften Privatheiten in schöne, verächtliche Worte und Sätze zu verwandeln, daß nur noch Kunst spürbar ist - ähnlich wie man etwa Fischstäbchen oder Bärchenwurst nicht mehr ansieht, anmerkt, daß es sich mal um lebende Tiere gehandelt hat. Wer das gekonnt abstrahieren kann, ist wahrlich skrupellos genug für das System.
