Montag, 5. Oktober 2015

Das geheime Fenster

Drei Theorie-Variationen eines Geheimen Fensters  Es könnte eine Art Aquarium bzw große Petrischale sein, in welcher ein Nervensystem-Klon eines Menschen schwimmt und dessen elektrische Signale Aufschluss über die Gedankenwelt jenes Menschen liefern, von dem die im Labor weitergezüchteten Neuronen stammen. Im Lied „Am Fenster“ der DDR-Gruppe CITY heißt es an einer Stelle: „Einmal wissen, dieses bleibt für immer“. Gemeint sein könnte damit der Brückenbau zwischen dem Signalmuster des Nervenklons und dem, was es real bei der Person bedeutet. Diese Zuordnung (Fassen) schafft eine grundlegende Verbindung (Brücke) zwischen dem was eine Person hört, sieht, tasted, fühlt, denkt, und dem jeweiligen Signalmuster des von ihren Nerven geklonten Nervensystem im Labor.  Entweder verfügte schon die DDR über diese BigBrother-Herrschafts-Technologie, oder aber immer mehr Musiker drüben wurden von westlichen Geheimdiensten mit derartigen Informationen und Geld gefüttert.
Zweite Vorstellung eines geheimen Fensters: Es könnte sich um eine aus realen Daten simulierte Welt am Computer handeln, die aber extrem realistisch ist, nicht weil sie tolle Bilder liefert, sondern weil die aus enorm vielen unterschiedlichen Daten (Big Data)  erzeugten Simulationen der Vergangenheit, der Zukunft, und von persönlichen Lebenswelten anderer Menschen, sehr realistisch sein könnten, fast so, als könne man durch ein Fenster in diese Lebenswelten schauen.
Dritte Theorie eines geheimen Fensters: Vielleicht hat man im subatomaren, im Quanten-Raum, quasi eine Miniatur-Version unserer Welt entdeckt, die mit der unseren ähnlich wie ein Pantograf verbunden ist, und wo man quasi wie in einer Glaskugel sehen kann, was sich in unserer Welt auch in den eher unsichtbaren Bereichen abspielt.   
Alle drei Varianten eines geheimen Fensters könnten existieren und sich zu einem geheimen SuperPanorama-Fenster ergänzen.  Die reale Existenz eines geheimen Fensters könnte auch erklären, warum der berühmteste Kabarettist des deutschen Fernsehens, Dieter Hildebrandt, seiner Sendung den eigenartigen Titel „Scheibenwischer“ gegeben hatte. Allerdings verweist der Titel eher auf ein Autofenster, und das wiederum auf die erste Theorie eines geheimen Fensters, nämlich die der Klonierung des Nervensystems von Personen (moving targets, Taxis), durch deren Laborklon dann mitgehört und mitgesehen werden kann, was den jeweiligen Menschen zu Ohren und vor die Augen kommt. Aber warum ein ScheibenWISCHER? Klarere Sicht durch Medien normierten NervenSignal-Abgleich?