Montag, 1. April 2013

Radio- und TV- Kabarettisten als Neo-SA

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Da sagt einer die Wahrheit über seinen "Berufsstand". Heutige Fernseh-Kabarettisten sind Teile der Geheimdienste und lassen sich von diesen mit aus Überwachungen abgeschöpften Privatheiten und Intimitäten füttern, um sie in ihrer Kunst zu verwursten und damit zu mobben. Sie sind damit quasi eine moderne Form der SA, wie in der Endphase der Weimarer Republik. Früher sind die faschistischen Horden stalkend und mobbend durch die Strassen und den Alltag gezogen - denn da gab es noch kein Fernsehen. Heute stalken und mobben sie - von den durchschnittlichen Zuschauern unbemerkt - zwischen den Zeilen via Radio und TV. Überwachungs-Kraken, von Bülent Ceylan oder Fatih Cevikkollu, über Herbert Knebel / Uwe Lykow, Michael Mittermeier, Volker Pispers bis zu Oliver Welke und so weiter. Helge Schneider meinte neulich im Radio über sein neues Bühnenprogramm, er habe wieder seine diversen "Tentakeln" eingeholt.

Für das sattsame "Hau-den-Lukas" auf Politiker würde sich wohl kaum ein erwachsener Mensch vor Fernsehkameras stellen und damit das dicke Geld abgreifen können. Auf der Bühne tun diese piefig-reaktionären Stalker und Mobber so, als sei alles was sie von sich geben auf ihrem eigenen Mist gewachsen und sie geistig unabhängig. Tatsächlich hängen die am informationellen Tropf geheimer Dienste. TV-Kabarettisten sind opportunistische Feiglinge und faschistoide Mobber - zugegeben manchmal recht unterhaltsame, witzige Leute. Also formal und äusserlich durchaus ein Fortschritt im Vergleich zur SA der Nazis während der Weimarer Republik.
Die SA hatte ihre Hochzeit nicht etwa während der Nazizeit, sondern in der Demokratie der Weimarer Republik!
Deren Mitglieder scheinen auf die Restbevölkerung überzeugend gewirkt zu haben, wie sonst kam es am Ende zu einer viertel Million Mitgliedern und zum Aufstieg des Nazireiches.

Wenn der geheimdienstliche Auftraggeber den Radio- und Fernseh-Kabarettisten sagt: wir wollen den oder den aus der Wohnung und aus der Stadt raushaben, schiebt dem mal folgende private Informationen durchs Fernsehen oder Radio, dann gehorchen die Kabarettisten, wie jeder gut dressierte Wachhund. Während der Weimarer Republik sind die faschistischen Horden noch selbst von Wohnung zu Wohnung gezogen und haben die darin wohnenden Systemfeinde terrorisiert. Als upgedatete Version dieser Platzanweiser machen das nun Geheimdienste mit ihren Kabarettisten via Fernsehen. Insofern ist das Bild vom diabolischen Clown, das Stephen King literarisch gezeichnet hat, durchaus zutreffend.

Supraleitende Comedy:



Eine rechtsextreme Bürgerwehr belagerte zwei Wochen lang ein ungarisches Dorf, um die »Zigeunerkriminalität« zu bekämpfen. Sie »bewachten« die Häuser der im Ort lebenden Roma und stilisierten sich zur Ordnungsmacht. Die Polizei griff nicht ein.
Quelle: JungleWorld

Hier zu Lande überwacht man die Häuser heimlich, und mobbt die Bewohner mittels Fernsehen und Radio. Die faschistoiden Stalker und Mobber im TV nennen ihre o.g. Kameraden dann auch folgerichtig nicht Faschisten sondern "Dumpfbacken".