Freitag, 7. September 2012

Wer hat all die Fantastilliarden Krisen-Steuergelder der westlichen Staaten bekommen?

Wenn man sich die öffentlich bekannten Figuren anguckt, die angeblich die grossen Gewinner sind - egal ob in wirtschaftlichen Boom- oder in Krisenzeiten - wie sie uns von den Medien präsentiert werden, insbesondere auch in Filmen von Michael Moore, also Leute von Ackermann bis Rumsfeld, dann fällt auf, dass diese Leute eher wie Deppen und Trottel erscheinen, nicht wie hochintelligente, raffinierte Strippenzieher. Wie kann es sein, dass solche öffentlichen Watschenmänner angeblich gigantische Privatgewinne machen, während intelligente, gut ausgebildete, wache Leute am Rande des Existenzminimums leben?

Ich glaube, das System funktioniert so:

Grundsätzlich kann man wohl sagen, wenn man die Macht hat, ist es einfacher einen einzigen Eigentümer abzuschöpfen, als viele einzelne. Also statt Millionen Bürger jeweils um ein paar Euro zu beklauen, ist es einfacher, einen Milliardär um ein paar Millionen zu erleichtern - wenn man die Macht hat.

Ziemlich genial ist es obendrein, Diebe zu beklauen. Die gehen nicht zur Polizei und beschweren sich auch nicht in den Medien, sondern halten sich versteckt und bedeckt.

Vor einigen Jahren gab es den Fall einer BMW-Erbin, die auf einen Heiratsschwindler heringefallen war, der sie um viele Millionen Euro betrogen hatte. Es hiess, es sei sehr ungewöhnlich, dass ein Angehöriger der Oberschicht seinen Opfer-Status öffentlich mache, durch eine Strafanzeige.

Könnte es also sein, dass all die reichen Watschenmänner sich niemals beschweren würden, wenn man ihnen heimlich einen Teil ihres Vermögens rauben würde? Ich rede hier also von den Geheimdiensten. Von jenen Kräften, welche die Herrschaft über unsere gesamte Infrastruktur, also u.a. auch über alle Bank- und Internetcomputer haben, und die global vernetzt sind.

Würde man alle Ganoven ihre Diebereien machen lassen, und wenn die Strafverfolgung erfolglos verlaufen ist, dann nimmt man den Dieben ihr Diebesgut heimlich wieder ab, dann hätte man eine ziemlich sichere Beute.
Beispielsweise die vielen Bank-Betrügereien mit Kreditkarten und via Internet. Wenn das Geld weg ist, irgendwo im Ausland, dann knöpfen die Geheimdienste den erfolgreichen Dieben ihr Geld wieder ab und sacken es sich selber ein. Denn die gesamte Infrastruktur der Banken und des Internets wurde schliesslich vom System selbst geschaffen, und die Erschaffer und Betreuer des Systems sind Angehörige der Geheimdienste. Die Betrüger sind nur Gäste, deren gesamte Aktionen genau beobachtet werden. Man lässt sie machen, und nimmt ihnen später das Diebesgut wieder ab, zum eigenen Vorteil. Die offiziellen Kriminellen sind nur Strohpuppen, die den Blick auf die wahren Profiteure verdecken sollen.

Was also wäre, wenn die öffentlich bekannten Gewinner nur die öffentlichen Watschenmänner sind, die die Drecksarbeit machen, nämlich die Bevölkerung zu beklauen und zu betrügen (auch durch staatliche Steuern und Bankentricksereien), und wenn das Geld aus vielen Millionen Kanälen bei ihnen sich häuft, dann kommen die Geheimdienste und nehmen ihnen einen Teil davon weg.
Und die Watschenmänner halten still, beschweren sich nicht, weil ihnen ja noch genug bleibt und weil sie die öffentliche Schmach und den Totalabsturz fürchten.

Womöglich sind also die Fantastilliarden Euro, die aus Steuergeldern zu Banken und bankrotten Staaten geflossen sind, letztlich in die Taschen des Geheimdienstlich-Militärischen Komplexes (samt ihrer Leit- und Massenmedien) geflossen. All die ganzen komplizierten Bankenprodukte wären letztendlich nur dazu da geldgierige Leute um ihr Vermögen zu bringen (mit denen hat niemand Mitleid) und die wahren Profiteure zu verschleiern.

Dienstag, 4. September 2012

Freitag, 31. August 2012

Eine Christin und eine Muslimin sitzen auf einer Parkbank

, sagt die Christin zur Muslimin:
"Wärst Du keine Muslimin, sondern eine Muslima, wär' ich keine Christin, sondern eine Christa."

Wikileaks Gründer Julian Assange hat eigenen TV-Sender

JA-TV
Während Assange als Auslöser des Arabischen Frühlings - auf Grund seiner Veröffentlichung der sog. Botschafter-Kabel - in den westlichen Medien eigenartigerweise kaum vorkommt, nimmt er im TV-Sender Russia Today gefühlt zeitweilig fast den gesamten Sendeplatz ein, in denen er u.a. Interviews via Skype mit obskuren Personen überall in der Welt führt.

Mittwoch, 29. August 2012

"Kiffen macht dumm." Beweis?: Arbeitslosenquote im Kifferparadies Holland ist zweitniedrigste der EU

Unisono verbreiten alle deutschen Presseorgane das Gerücht, kiffen mache dumm.
Der Beweis dafür ist dann wohl?, dass das Kifferparadies Holland seit je her eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in der EU, eines der besten Gesundheitswesen der Welt und eine der zufriedensten Bevölkerungen der Welt hat.

Donnerstag, 23. August 2012

Polizei-Gemetzel an südafrikanischen Minenarbeitern, Hauptzsenen fehlen in vielen InternetVideos

Einige der ganz wenigen Videos bei YouTube, in denen die entscheidenden Szenen NICHT herausgeschnitten wurden. Bullen sind Bullen, ob als rosa Ferkel oder als braune Bomber. Ein gutgelauntes Gemetzel an Menschen, als seien es Strohpuppen.

Video 1
Video 2
Video 3

Die Frage nach Breiviks Hintermännern ist kein Thema - warum nicht?

Montag, 13. August 2012

Olympische Abschlussfeier

Stangen als Symbol für Remote-Controll

Freedom in a nutshell
(Übrigens heisst Freedom nicht Frieden, sondern Freiheit!)

Während der Mann mit der dunklen Brille und dem Totenkopf als Gürtelschnalle, oben von Freiheit singt, sind unten die Sportler wie Auktionsvieh in verschiedene Felder einsortiert, aus denen sie bis zum Ende der Show nicht mehr herausdürfen


Instrumentalisierte Mitglieder der Unter- und Mittelschicht helfen der Oberschicht im Zeichen des Zahnrades auch die Gesellschaft zu "säubern" - der Rest ist Schweigen

Das Zahnrad als Faschismus-Symbol

"Stone walls do not a prison make"

"This is the way the world ends"

"To die will be an awfully big adventure"

Das waren einige der etwas weniger offensichtlichen Inhalte der Olympischen Abschlussfeier in London

Gedenken an den Mauerbau - des Kapitalismus

Da stehen sie nun wieder, die Offiziellen dieses Staates, und gedenken dieses primitiven Schutzwalls, der nichtmal 30 Jahre existierte und seit über 20 Jahren Geschichte ist.
Der Kapitalismus hingegen errichtet weiterhin überall unsichtbare, aber umso wirksamere Mauern. Denn ein grosser Teil unserer Mensch-zu-Mensch-Kontakte passiert über Dritte: Fernsehen, Handy, Internet. Wer Macht über diese Medien hat, regelt unsere Kontakte und unser Weltbild.

Ist es nicht merkwürdig?: Ein Nachbarland Deutschlands, welches als einziges nicht zur EU gehört, aber in dem ebenfalls deutsch gesprochen wird, nämlich die Schweiz, aber wir erfahren im Alltag so gut wie nichts von dort, denn das öffentlich-rechtliche Schweizer Fernsehen sendet - angeblich aus Urheberrechtsgründen - nur verschlüsselt, weil es nur von Schweizern empfangen werden soll. Die Schweizer emfangen kostenlos und unverschlüsselt das gesamte Fernsehprogramm ihres riesigen Nachbarlandes im Norden, aber die Deutschen nichts aus der Schweiz. Dabei wäre es doch gerade für uns Deutsche interessant zu wissen, wie klappt das im schweizer Alltag mit ihren vier National-Sprachen, wie sieht das Leit- und Massenmedium Fernsehen in einer direkten Demokratie aus, welche konkreten Auswirkungen hat die Schweizer Nicht-EU-Mitgliedschaft, und wie ist ihr Blick auf Deutschland und den Rest der Welt! Aber es ist als läge die Schweiz auf dem Mond oder hinter einer unsichtbaren Mauer. Mediale Mauern trennen Deutschsprachler hier von Deutschsprachlern dort - offenbar so gewollt vom globalen Polizeistaat.

Bekanntlich konnte man in der DDR und im gesamten sozialistischen Ostblock für nur ein paar Pfennige mit Bus und Bahn fahren. Genug Geld hatten die „Ossis“ ja, es gab nur nicht so viel zu kaufen, wie im Westen. Im Kapitalismus ist es für Hartz 4 Empfänger kaum möglich, weil kaum bezahlbar, mit dem Zug durch Deutschland zu fahren, beispielsweise um gelegentlich Freunde oder Verwandte in anderen Teilen des Landes zu besuchen. Es gab mal eine kurze Phase, kurz nach dem Fall der Mauer, da konnte man für sagenhafte 5 DM ein ganzes Wochenende lang mit Regional- und Nahverkehrszügen beliebig weit durch ganz Deutschland fahren (vielleicht wollte die Bahn den Neu-Bürgern zeigen: Wir können auch sozial, wenn wir wollen, aber wir wollen nicht auf Dauer). Halb Deutschland nutzte das Angebot, die Züge waren brechend voll. Das supergünstige Angebot gibt es schon lange nicht mehr - nicht mal für Hartz 4 Empfänger. Die müssen zu Hause bleiben. Eine unsichtbare Mauer trennt sie auch reisemässig vom Rest des Landes - von Europa und dem Rest der Welt gar nicht erst zu reden.
Solche unsichtbaren Mauern können durchaus auch existenzielle Konsequenzen haben, also über Gesundheit oder Krankheit, Leben oder Tod entscheiden.


Solche Zettelbretter wie hier beispielsweise noch heute am Bahnhof einer Stadt im Kaukasus (ehemaliger sozialistischer Ostblock) sind eine prima Möglichkeit der indirekten Kommunikation:


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Freitag, 3. August 2012

Meinungen zur Olympischen Eröffnungsfeier

Auch eine Woche nach der Olympischen Eröffnungsfeier beschäftigt mich das Thema weiterhin. Einerseits weil das Problem Gesundheitswesen als Thema in einer Olympischen Eröffnungsfeier etwas äusserst Bemerkenswertes ist und anderseits das auffällige Schweigen der Medien dazu. In den grossen deutschen Leit- und Massenmedien finde ich kaum inhaltliche Kommentare und schon gar keine differenzierten zu dem was uns mit der Olympischen Eröffnungsfeier präsentiert wurde.

Der Kommentator der London Times schrieb am Tag darauf u.a.:

"Lark Rise to Armageddon: (...)
(...)
And then when Ban Ki Moon appeared on massive screens it all started to feel like a vision of Britain in 2012 conceived by George Orwell on his deathbed as a place ruled by a softly spoken Korean dictator whose programme of de-urbanisation has forced us back into the Middle Ages.
Oh God, loud pop music through a million speakers. (...)
After so much talk of peace, was this war? No, wait, it's the Industrial Revolution. (...)
Christ, it was terrifying. Like watching Armageddon come (...) to find Mephistopheles and his legions celebrating the Fall of Man.
(..)
"

Andere britische Zeitungen urteilten optimistischer:
The Guardian: "Opening ceremony was a Trojan horse for socialist values, says Labour MP"