Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Samstag, 29. Februar 2020
Freitag, 28. Februar 2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
Medien-Wahrheit:
Pornodarstellerin zu sein ist die Emanzipation der Frau vom männlichen Egoismus der Monogamie und dem Dunkel der Privatheit und Intimität - hinein ins helle Licht der Aufmerksamkeit, Anerkennung und des Promi-Wir.
Mittwoch, 26. Februar 2020
Lü....... Lü....... Lü...... Lü........ Lückenpresse
Anfangs hatte ich den Begriff als verharmlosend und rechts-gefährlich abgelehnt. Verharmlosend, weil er Vorsätzlichkeit, Falschmeldungen und gezielte Überflutung mit Nichtigkeiten in den Medien ausklammert, und rechts-gefährlich, weil er so tut, als gäbe es eine absolute Vollständigkeit der Information und als seien die Lückenfüller im Besitz selbiger.
Nachdem mir immer deutlicher ein systematisches Unterschlagen von nicht nur Informationen sondern schon der auf der Hand liegenden Fragen bewusst wurde, erscheint mir die Lücke dann doch als charakterisch für unsere Medienberichterstattung.
Nehmen wir nur mal das aktuell medial gehypte Problem der Plastikflut im Meer und an Land, mit Mikroplastik in Nahrungsmitteln. Früher (und auch noch heute) wurde als Problem beim Plastik genannt, dass es sich erst in tausenden oder Millionen Jahren zersetzt. Jetzt findet man überall Mikroplastik, also extrem zersetztes Plastik und damit im eben genannten Sinne eigentlich etwas sehr Positives, aber die Medien ignorieren diesen Umstand ebenso wie die nahe liegende Frage nach dem nächsten Zersetzungsschritt und stürzen sich nur auf das Drama. In der Schule im Chemieunterricht haben wir gelernt, das Plastik ein Produkt der sog. Organischen Chemie ist und aus Ketten von Kohlenstoff- und Wasserstoff-, Stickstoff so wie anderen Atomen besteht. Die auf der Hand liegende Frage, was kommt nach dem Mikroplastik als nächste Zersetzungsstufe, wann zerfällt Plastik bzw Mikroplastik endlich in seine elementaren, harmlosen Atome, also Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff usw., und was braucht es dazu, wie etwa UV-Strahlung der Sonne, oder bestimmte Bakterien, diese wichtige Frage, die über Verzweiflung oder Hoffnung entscheiden könnte, diese Frage habe ich noch in keinem Fernseh- oder Zeitungsbericht beantwortet, ja noch nichteinmal gestellt gefunden. Panikpresse, Dramapresse, Lückenpresse.
Nachdem mir immer deutlicher ein systematisches Unterschlagen von nicht nur Informationen sondern schon der auf der Hand liegenden Fragen bewusst wurde, erscheint mir die Lücke dann doch als charakterisch für unsere Medienberichterstattung.
Nehmen wir nur mal das aktuell medial gehypte Problem der Plastikflut im Meer und an Land, mit Mikroplastik in Nahrungsmitteln. Früher (und auch noch heute) wurde als Problem beim Plastik genannt, dass es sich erst in tausenden oder Millionen Jahren zersetzt. Jetzt findet man überall Mikroplastik, also extrem zersetztes Plastik und damit im eben genannten Sinne eigentlich etwas sehr Positives, aber die Medien ignorieren diesen Umstand ebenso wie die nahe liegende Frage nach dem nächsten Zersetzungsschritt und stürzen sich nur auf das Drama. In der Schule im Chemieunterricht haben wir gelernt, das Plastik ein Produkt der sog. Organischen Chemie ist und aus Ketten von Kohlenstoff- und Wasserstoff-, Stickstoff so wie anderen Atomen besteht. Die auf der Hand liegende Frage, was kommt nach dem Mikroplastik als nächste Zersetzungsstufe, wann zerfällt Plastik bzw Mikroplastik endlich in seine elementaren, harmlosen Atome, also Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff usw., und was braucht es dazu, wie etwa UV-Strahlung der Sonne, oder bestimmte Bakterien, diese wichtige Frage, die über Verzweiflung oder Hoffnung entscheiden könnte, diese Frage habe ich noch in keinem Fernseh- oder Zeitungsbericht beantwortet, ja noch nichteinmal gestellt gefunden. Panikpresse, Dramapresse, Lückenpresse.
Samstag, 8. Februar 2020
Montag, 27. Januar 2020
Dienstag, 21. Januar 2020
I'm not dreaming anymore, making no plans anymore, and spontaneous decisions are the highway to hell - because it's all over!
Africa rising

Die Zukunft gehört Afrika und den Afrikanern.
Ich hab jetzt schon drei Frauen an afrikanische Männer "verloren".
Meine erste Freundin hat nach mir einen Ägypter geheiratet und ist Muslima geworden.
Eine weitere Freundin hat später von einem Afrikaner aus Hamburg eine Tochter geboren und unter abenteuerlichen Umständen noch später in Nigeria einen Nigerianer geheiratet.
Aktuell ist eine Freundin, die allerdings mittlerweile unglücklich seit 20 Jahren mit einem Gartenzwerg liiert ist, von einem Monate langen Seitensprung mit einem Afrikaner derart zunehmend begeistert, dass die Ehe ähnliche Beziehung mit ihrem Spießbürger ernsthaft wackelt und vielleicht zerbricht. Seit ihrer Liäson mit dem Afrikaner bin auch ich zunehmend abgemeldet und ihr früherer Freundeskreis ist auf Eis gelegt - also sie wird komplett von ihrem Afrikaner absorbiert.
Dennoch bleibe ich ein Afrika-Fan.
Erklärung für's Protokoll:
Im Falle meines vorzeitigen Ablebens noch bevor ich selbst das Erbe meines Anteils am Besitz meiner noch lebenden Eltern antreten kann, erkläre ich hiermit, dass mindestens der mir eigentlich zustehende Pflichteil verwendet werden soll, als Entschädigungszahlung an die Nachfahren der schwarzen Opfer deutscher Kolonialzeit in "Deutsch-Südwest" = heutiges Namibia! Denn: Black Lifes Matter auch schon vor über 100 Jahren!
Obige Fotos sind unpersönliche Beispiel-Bilder.
Donnerstag, 16. Januar 2020
Frauen sind frei, Männer sind bond
Es ist entschieden: James Bond kann alles sein kann (schwarz, weiß, schwul, ...) aber keine Frau!
Es scheint ein Tabu zu sein: Keine Agentinnen in Film und Realität.
In der Filmwelt gibt es kein weibliches Pendant zu James Bond.
Auch in der Realität hören wir von männlichen V-Leuten in allerlei Zusammenhängen, jedoch nie von Frauen als Agentinnen. Mata Hari war anscheinend die letzte bekannte Agentin.
Es scheint ein Tabu zu sein: Keine Agentinnen in Film und Realität.
In der Filmwelt gibt es kein weibliches Pendant zu James Bond.
Auch in der Realität hören wir von männlichen V-Leuten in allerlei Zusammenhängen, jedoch nie von Frauen als Agentinnen. Mata Hari war anscheinend die letzte bekannte Agentin.
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