Donnerstag, 5. März 2020

Permanente automatische Bildanalyse

Mindestens auf Instagram und vermutlich auf allen großen Internetplattformen wird offenbar jedes gespeicherte Foto automatisch auf seinen dargestellten Inhalt analysiert und verbal beschrieben, womit dann andere Analyseprogramme nach bestimmten Inhalten fahnden und filtern können.

Keiner lebt in einer Filterblase

Quelle: Telepolis
Da heute jeder Internet nutzt, lebt also niemand mehr in einer Filterblase.
Demnach ist "Filterblase" ein Begriff von heute, für etwas von gestern, das nicht mehr existiert.

Hollywood klaut in Bollywood: märchenhafte Wärme & Hilfe



Schon einige Bollywood-Stars konnten auch in Hollywood überzeugen. Umgekehrt eher nicht.

Sonntag, 1. März 2020

Schlechter Verlierer?

Wohl kaum. Wer merkt, es wurde mit gezinkten Karten gewonnen, der wird seine Verluste zu Recht kaum akzeptieren wollen.
Wenn der oder die Falschspieler, der Wirt und die Security unter einer Decke stecken, dann trägt das nicht zur Akzeptanz des Spielergebnisses bei.

Samstag, 29. Februar 2020

Birds of prey - they fly away

Freitag, 28. Februar 2020

Medien & Mädchen



Je mehr Lüge, desto mehr Liebe?


Twitter beseitigt die Symptome des Lügens?





Donnerstag, 27. Februar 2020

Medien-Wahrheit:

Pornodarstellerin zu sein ist die Emanzipation der Frau vom männlichen Egoismus der Monogamie und dem Dunkel der Privatheit und Intimität - hinein ins helle Licht der Aufmerksamkeit, Anerkennung und des Promi-Wir.

Mittwoch, 26. Februar 2020

Lü....... Lü....... Lü...... Lü........ Lückenpresse

Anfangs hatte ich den Begriff als verharmlosend und rechts-gefährlich abgelehnt. Verharmlosend, weil er Vorsätzlichkeit, Falschmeldungen und gezielte Überflutung mit Nichtigkeiten in den Medien ausklammert, und rechts-gefährlich, weil er so tut, als gäbe es eine absolute Vollständigkeit der Information und als seien die Lückenfüller im Besitz selbiger.
Nachdem mir immer deutlicher ein systematisches Unterschlagen von nicht nur Informationen sondern schon der auf der Hand liegenden Fragen bewusst wurde, erscheint mir die Lücke dann doch als charakterisch für unsere Medienberichterstattung.
Nehmen wir nur mal das aktuell medial gehypte Problem der Plastikflut im Meer und an Land, mit Mikroplastik in Nahrungsmitteln. Früher (und auch noch heute) wurde als Problem beim Plastik genannt, dass es sich erst in tausenden oder Millionen Jahren zersetzt. Jetzt findet man überall Mikroplastik, also extrem zersetztes Plastik und damit im eben genannten Sinne eigentlich etwas sehr Positives, aber die Medien ignorieren diesen Umstand ebenso wie die nahe liegende Frage nach dem nächsten Zersetzungsschritt und stürzen sich nur auf das Drama. In der Schule im Chemieunterricht haben wir gelernt, das Plastik ein Produkt der sog. Organischen Chemie ist und aus Ketten von Kohlenstoff- und Wasserstoff-, Stickstoff so wie anderen Atomen besteht. Die auf der Hand liegende Frage, was kommt nach dem Mikroplastik als nächste Zersetzungsstufe, wann zerfällt Plastik bzw Mikroplastik endlich in seine elementaren, harmlosen Atome, also Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff usw., und was braucht es dazu, wie etwa UV-Strahlung der Sonne, oder bestimmte Bakterien, diese wichtige Frage, die über Verzweiflung oder Hoffnung entscheiden könnte, diese Frage habe ich noch in keinem Fernseh- oder Zeitungsbericht beantwortet, ja noch nichteinmal gestellt gefunden. Panikpresse, Dramapresse, Lückenpresse.

Wenn Polizei in der Öffentlichkeit nicht gefilmt werden will, was sagt das über deren Motive aus, dass WIR überall gefilmt werden von Polizei?


Quellen: Cilip taz FR focus

zumal Polizisten bislang keine Namensschilder tragen müssen.