Samstag, 4. Mai 2013

Könnte auch eine Beschreibung über Wesen und Funktion der ARD sein

"Die Altemann-Übermaschine ist eine selbst transzendierende Konfiguration. Sie war immer schon darauf angelegt, andere zu übertreffen. Über die bisherigen Grenzen des Berechenbaren hinauszugehen. Über sich selbst hinauszuwachsen. Schon vor einer ganzen Weile haben alle diese einzelnen Konfigurationen unter sich eine völlig neue Form der Vernetzung hergestellt, was heisst, all diese Computer waren in der Lage, die existierenden Verschlüsselungsverfahren zu umgehen und Daten auszutauschen. Wir sind wahrhaftig eins."

Zitat aus dem NICHT lesenswerten Roman "Der zweite Engel" von Philip Kerr (also: Don't Kerr) . Obiges Zitat ist lediglich für jene, die das nichtswürdige Buch schon mal gelesen haben und mit der darin herrschenden Atmospähre und den dort beschriebenen Dimensionen vertraut sind.

Auch das Denken kann man als eine Art biologische Verschlüsselung betrachten.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Sonifikation, und warum Nazis keinen Jazz und Punk mögen

Alle Datenmengen können im Prinzip visualisiert werden (zB Tortendiagramm), aber auch in Töne umgewandelt, sonifiziert, werden. 

Dadurch lassen sich etwa Überwachungsdaten viel leichter überprüfen. Abweichungen und Unregelmässigkeiten fallen sofort als Schwankungen von Tonhöhe, Takt oder Rythmus auf. 
Das Bewegungsverhalten eines Menschen in seiner Wohnung beispielsweise, eingeteilt in ein Orts- und Geschwindigkeitsraster, könnte eine Melodie ergeben, deren Tonhöhe sich gemäss Abweichungen von den üblichen Bewungungen des Menschen ändert. Bewegt er sich anders als üblich, fällt das sofort auf. 

Auch EKG- und EEG-Signale können in "Musik" umgewandelt werden. Der Mensch als Symphonie (siehe auch "Anschwellender Bocksgesang" und Marinas Lied [das soll keine verkappte "Anmache" sein!]), die bestimmte Kriterien erfüllen muss, um den Schlager oder Marschmusik oder Death-Metall liebenden Überwachern zu gefallen. Unregelmässigkeiten, Disharmonien, Synkopen und zuviel Komplexität mögen die nicht. Wir erinnern uns: Schon die Nazis mochten keinen Jazz, schon gar keinen Free-Jazz! Sei kein Frosch!, muss heutzutage vielleicht heissen, sei kein Lied, kein Song, keine Symphonie, sondern sei PUNK!

Lars Reichow: Kabarett in Theresienstadt

Ich glaube, DER hätte auch in Theresienstadt gespielt, wenn er damals schon gelebt und die Gage gestimmt hätte.

Zitat aus Wikipedia:Theresienstadt hatte als Konzentrationslager eine Sonderstellung. Für die Nazis diente es als „Vorzeige-“ und „Altersghetto“. Aufgrund dieser Stellung war die Behandlung der Häftlinge in Theresienstadt im Vergleich mit anderen Konzentrationslagern der Nazis vergleichsweise „milde“.

Wenn überhaupt wäre Kritik an überprivilegierten Senioren nicht an Rentner zu richten, sondern an Pensionäre. Aber mit dem langen Wort lassen sich nicht so leicht Liedtexte komponieren, wie mit einem kurzen. Reichow nölt aber nicht nur gegen ein finanziell überprivilegiertes Leben im Alter, dass ja als überprivilegiertes Leben vorher beginnt, beispielsweise als üppig honorierter TV-Kabarettist und -Schauspieler, sondern er diffamiert sogar das natürliche Bedürfnis, gesund und länger leben zu wollen, indem er mit verächtlichem Gestus über einen Arzt spricht, der eine alte Frau wieder gesund therapiert (anstatt eine "Ballastexistenz" "sozialverträglich" abzuleben). Das hat faschistoide Qualität.

Montag, 22. April 2013

Boston Cattle - Die Boston-Berichterstattung der TV-Sender

Wegen der Jagd auf einen 19Jährigen wurde eine ganze Stadt unter Quarantäne gestellt, die Leute durften ihre Häuser nicht verlassen und nur Polizisten in ihre Wohnungen lassen (prima, dann kann die Polizei ohne Zeugen agieren). Der öffentliche Verkehr kam zum Erliegen. Nachdem der Verdächtige schwer verletzt gefasst wurde, strömt die Bevölkerung aus ihren Wohnungen und bricht in kollektiven Freudentaumel aus, wie Rinder die beim Frühjahrstrieb aus ihrem Stall gelassen werden auf der grünen Wiese Freudensprünge vollführen, der bei der Bostoner Bevölkerung in Dankbarkeit für die Polizei gipfelt, die den Stall erst geschlossen und dann geöffnet, bzw die Ausgangssperre wieder aufgehoben hat.

Schon am Freitag trat bei der BBC eine Zeugin auf, die erzählte - wenn ich alles richtig verstanden habe - sie habe gesehen, wie der ältere verdächtige Bruder sich ergeben habe [keine Munition mehr?] und sich auf Anweisung der Polizei auf den Boden legen musste, dann habe ein Polizeioffizier sie aufgefordert, den Ort des Geschehens zu verlassen, was sie aucht tat, worauf sie kurz danach Schüsse gehört habe und bekanntlich sei der ältere der beiden Verdächtigen tot.
Am Samstag kursierte dann in den meisten übrigen TV-Sendern die Story, der jüngere Bruder habe mit einem Auto seinen älteren Bruder überfahren.

In einem RT-Telefon-Interview sagt die Mutter der beiden Brüder, ihre Söhne, oder einer der Beiden, stehe seit Jahren unter der Kontrolle des FBI. Kein anderer Sender bringt lange Zeit diese wichtige Meldung.

Während der Menschenjagd auf die beiden Verdächtigen (auch die BBC nennt es "manhunt") sieht und hört man ständig irgendwelche Polizisten vor TV-Kameras und Mikrofonen Statements abgeben. Irgendwann stelle ich mir vor, was wäre, wenn die beiden Gejagten vielleicht gar nicht die Bombenleger sind, sondern flüchten aus Angst, wegen anderer Delikte belangt oder nur auf Verdacht erschossen zu werden, aber wie könnten sie sich der Öffentlichkeit mitteilen? Will die überhaupt etwas von den Verdächtigen während ihrer Flucht hören? Die Flüchtigen haben eigentlich keine Möglichkeit, irgend ein öffentliches Statement abzugeben.
Ausgehend von meiner Unterstellung, die Brüder waren vermutlich Marionetten geheimdienstlicher Strippenzieher, die Frage welcher der beiden Brüder der von aussen Manipulierte gewesen sein könnte, muss man wohl so beantworten, dass dafür eigentlich nur der Ältere in Frage kommt, der dann den Jüngeren beeinflusst und mitgezogen hat - nicht umgekehrt. Also ist der ältere der beiden Brüder auch jener, dessen Aussagen im Falle einer Verhaftung gefährlich für mögliche geheimdienstliche Anstifter und Strippenzieher geworden wäre. Aber er ist nun tot - nicht selbst erschossen, obwohl angeblich bewaffnet und die Todesstrafe erwartend, sondern von Polizei.

Früher wollte man Verdächtige unbedingt lebend fassen, um aus ihnen möglichst viel Informationen zu bekommen, über Hintermänner und Planung, heute erschiesst man viele Verdächtige - vielleicht um zu vermeiden, dass deren Wissen an die Öffentlichkeit gelangen könnte.

Auf allen Kanälen, auch in der BBC-PolitTalk-Sendung DateLine London werden unglaublich viele reaktionäre Vorurteile verbreitet, ein Menge Unsinn erzählt.

Insgesamt bricht durch die TV-Kanäle eine ungeheure Wucht bürgerlich-saturierter, selbstgefälliger, bornierter Verlogenheit, dass einem Angst und Bange wird. Die Medienmeute giert ebenso rücksichtslos nach Opfern und Sündenböcken, wie die Bevölkerung und die sog. "Sicherheitsorgane".

Der Sender CNN entpuppt sich bei seiner Berichterstattung über die Ereignisse in Boston als ähnlich verlogen, manipulativ, schäbig, reisserisch, wie die BILD in ihren schlimmsten Zeiten. Mein bislang noch überwiegend positiver Eindruck von dem Sender stürzt wie ein Kartenhaus ein. Mir scheint, CNN und viele andere Sender - auch die deutschen - berichten nur dann gut und neutral, wenn es um Nichts geht, also beispielsweise beim Wetterbericht. Jedoch wenn es um polizeiliche und militärische Belange geht, wird gelogen und manipuliert, dass sich die Balken biegen (das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit, und gilt offenbar auch für den Krieg der Polizei). Aber was habe ich denn im Falle von CNN erwartet; es ist ein Privat- bzw Kommerzsender.

Donnerstag, 18. April 2013

Spezielle Kugeln: moving targets - south bound?

Dieses in der Realität vielfach verwendete Grafikschema habe ich - abgesehen von o.g. Alienbezug - auch in einem aktuellen Mystery- bzw SciFi-Roman beschrieben gefunden, dort mit geografischem Bezug auf die Erdkugel: Die Auserwählten. Der Roman ist zwar ziemlicher Mist, aber die Beschreibung einer zentral wichtigen, wissenschaftlichen Sache, die dem obigen Grafikschema sehr ähnelt, ist ziemlich interessant. Kurz gesagt könnte die Beschreibung im Roman auf ein globalmenschliches Machtzentrum am Südpol hinweisen. Es gibt ja zahlreiche Geschichten, ob als Buch oder Film, wo sich Machtzentren im Eis der Pole befinden (um nur einige zu nennen: Das Ding aus einer anderen Welt, Frau Smillas Gespür für Schnee, Der Goldene Kompass).
Es kommt wohl nur der Südpol in Frage, der Nordpol besteht nur aus schmelzendem Eis, also Wasser,  der Südpol ist hingegen ein richtiger eigener Kontinent.
Wer weiss, vielleicht liegt die Kommandozentrale des globalen Polizeistaates, also die Residenz der heimlichen Weltregierung, oder aber die wissenschaftlich-technischen Geräte, Instrumente und Labore zur Beherrschung der Welt irgendwo unterm ewigen Eis auf dem Kontinent Südpol. Wesentliches Machtmittel sind riesige supraleitende Antennen, mit denen jede Lebensäusserung auf dem Globus empfangen und decodiert wird (im oben erwähnten Roman wird etwa formuliert, die Empfangsantennen legten sich wie Krakenarme um die Erde). Die enorme Kälte dort unten würde quasi schon von Natur aus Supraleitung erzeugen - das würde auch erklären, warum die Mächtigen unbedingt die Klimaerwärmung verhindern wollen.

Im o.g. Roman wird wohlmöglich eine Verbindung des o.g Kugelphänomens mit den dort beschriebenen Phänomenen hergestellt, vielleicht sind beide verwandt oder identisch. Es wird nämlich von einem "Road coloring Problem" gesprochen, das ähnelt zumindest dem deutschen Buchcover. Alle diese Dinge sind aber derart abstrakt, mathematisch, theoretisch, dass man als Normalmensch wohl nicht an eine direkte, alltägliche Relevanz glauben kann, wenn man es nicht selbst erlebt und dann nach den theoretischen Grundlagen sucht, auch wenn man sie (noch?) nicht versteht.
Was den Titel dieses Posts angeht, so ist ein augenscheinlicher Zusammenhang zwischen der Nanowelt der Moleküle und subatomaren Teilchen und unserer Makrowelt gemeint, in dem Sinne, dass man in oder mittels der winzigen Welt die grosse Welt beeinflussen oder sogar Teile der Zukunft voraussehen kann. Ganz platt gesagt, ähnlich wie bei einem Panthograph / Storchenschnabel. Das würde auch die vielfach in obigen Zusammenhängen verwendeten Zahnräder erklären.

Mittwoch, 17. April 2013

Spezielle Kugeln

Schon immer hatte ich mich gefragt, was eigentlich obiger Name bedeutet, wofür stehen das "K" und das "tel"? Und nun noch dazu, warum eine glänzende Kugel mit speziellen Linien darauf?
Vielleicht sowas wie "Kryo-Telemetrie.

Samstag, 6. April 2013

BILD als mediale "Bad-Bank"?

Vom jüngsten ZDF-Lotto-Skandal habe ich erst am Freitag und nur zufällig im Vorbeigehen vom Titel-BILD erfahren. Aber der Teletext von ARD und ZDF zeigt keinerlei Meldungen zum eigenen Skandal an, und Google liefert zum Thema nur Artikel der BILD. Augenscheinlich ist der beim ZDF passierte Skandal weder ein Thema für das ZDF selbst, noch für Konkurrent ARD, und auch nicht für die grossen, seriösen Zeitungen. Warum also für BILD, und nur für BILD, die jene Fragen stellt, die eigentlich Sache des ZDF wären?

Auch der kürzliche "Skandal" in den USA, wo ein Amok gelaufener ehemaliger Polizist sich in einem Haus in den Wäldern verschanzte, das dann von der Polizei selbst einfach angezündet und abgefackelt wurde, quasi staatliche Lynchjustiz per Scheiterhaufen, ohne hundertprozentig zu wissen, wieviele und welche Personen im Haus sind, war hier überwiegend nur ein Thema in der BILD. Warum?

Vielleicht weil man damit bestimmte Themen für die "seriösen Bürger", die BILD meiden, quasi "verbrennt", nicht diskutabel macht, aber immer auf die BILD verweisen kann, wenn es um die Frage geht, haben die deutschen Medien wirklich über alles berichtet, was sich ereignet hat.

(zum Thema Glücksspiele im TV siehe auch diesen Blogeintrag)

Dienstag, 2. April 2013

Umgekehrter Informationsfluß: Wann zahlen die Medien Überwachungsgebühren?

Die Wahrheit liegt in unseren Wohnungen, und es ist schon erstaunlich, wie deutlich unsere global aufs Engste vernetzten Medien darauf hinweisen, dass sie uns in unseren Wohnungen überwachen, wie beispielsweise folgender Trailer des TV-Senders Russia Today.



Wohl weil die Medien wissen, ungeheuerliche Wahrheiten werden ohnehin nicht geglaubt.

Aber auch die subtileren Äusserungen deutscher Medien weisen darauf hin, dass sie uns in unseren Wohnungen überwachen (TV-Moderator/in: "Wir sehn uns ...",)  und dennoch fällt es uns schwer, es zu glauben. Allerdings suchen Radio & Fernsehen in unseren Wohnungen weder nach der Wahrheit, sondern  Informationen (denn Wissen ist Macht) und nach menschlichen und materiellen Werten, also nach Sex, Geld, Gold und anderem, noch legen sie ihre Methoden und Techniken offen, sondern legen falsche Fährten und führen in die Irre.

Obiges Video soll kein RT-Bashing sein, im Gegenteil, "das ganze Bild" bekommt man nicht allein durch westliche und schon gar nicht deutsche Medien, sondern erst durch eher unübliche, abseitige Medien. Der obige Trailer von RT steht nur als besonders augenfälliges Beispiel stellvertretend für die Praxis aller Radio- und TV-Sender. RT und die westlichen Sender spielen zwar auf der Bühne das "good-cop-bad-cop"-Spiel und arbeiten hinter der Bühne zusammen, dennoch wird das Bild erst vollständig, wenn man beide kennt. Ich glaube, jetzt hab ich auch verstanden, was mit dem NDR-Sendetitel "Die aktuelle Schaubude" wirklich gemeint war.

Montag, 1. April 2013

TV-Comedians & -Kabarettisten als überprivilegierte Lakaien des geheimen Polizeistaates

Fürs Fernsehen traf das bayerische Comedy-Arschloch Michael Mittermeier (der Mann von "Purzelbaum") in New York einen dort heimischen Comedykollegen (ARTE: "Durch die Nacht mit ..."). (Man kann seinen Job handwerklich gut machen und dennoch ein Arschloch sein). Die beiden Comedians erwähnten im Zusammenhang mit Comedians bzw Kabarettisten den sog. Secret Policeman‘s Ball, also den Geheimpolizei-Ball (wobei „Ball“ wohl zwei Bedeutungen haben kann: als Festball, und Ball als rotierende, "spinning" Elementarteilchen, mit denen der globale Polizeistaat die Welt überwacht). Zwischen Comedians / Kabarettisten und Geheimpolizei gibt es also offenbar eine enge Verbindung.


 


Der US-Comedian betonte, Comedy sei eine mächtige Waffe.


Also Humor primär nicht als gute Unterhaltung oder gar Medizin, um die niedergedrückte Bevölkerung durch Lachen zu therapieren, sondern Werkzeug, Waffe, in der Hand der Geheimpolizei.
Aber gegen wen ist diese Waffe gerichtet?
Wir kennen Comedy als lustige, harmlos anmutende Angelegenheit, wie kann die eine Waffe sein, noch dazu eine mächtige?
Obwohl Comedy bzw Kabarett sich dem Anschein nach oft gegen Politik und Politiker richtet, zeigen die sich von Comedy und Kabarett nachhaltig unbeeindruckt. Aber in welche Richtung ist Comedy und Kabarett wirksam, da hilft es vielleicht, sich bewusst zu machen, wer die Waffe in der Hand hält, um herauszufinden, gegen wen sie mutmasslich gerichtet ist. Die Geheimpolizei bekämpft ja nicht die herrschenden Politiker und nicht herrschende Politik, wenn die rechts ist und sind. Im Zielfernrohr von Comedy, die also offenbar eine geheime Waffe der Herrschenden ist, sind selbstredend alle Systemkritiker und Abweichler. Aber natürlich nicht, indem Kabarettisten jene öffentlich sichtbar durch den Kakao ziehten. sondern indem sie die privaten, intimen Informationen aus geheimpolizeilichen überwachungsmassnahmen gegen Systemkritiker und Abweichler benutzt, um daraus Humor auf deren Kosten zu stricken, mit denen die ahnungslosen Massen und wissenden Eliten unterhalten werden, die aber den sich wiedererkennenden Überwachten klar macht, dass sie heimlich komplett überwacht werden, ohne dass die Überwachten eine Möglichkeit haben, dagegen das Eindringen in ihre Privat- und Intimsphäre rechtlich oder anderswie vorzugehen, weil es ja eine an den Gesetzen vorbei gehende Geheimpolizeipraxis ist, was jede unerwünschte Handlung im Keim ersticken soll. Die geheimpolizeilichen Massnahmen beziehen auch systemkritische Whistleblower und Opfer staatlicher Verbrechen mit ein. Darum sind Comediens und Kabarettisten in Radio und Fernsehen hinterhältige Faschisten, Charakterschweine und Humorterroristen, die mit Geheimpolizei gemeinsame Sache machen, aber sich den falschen Anschein von Unabhängigkeit, Herrschaftskritik und Mitmenschlichkeit geben.

Radio- und TV- Kabarettisten als Neo-SA



Da sagt einer die Wahrheit über seinen "Berufsstand". Heutige Fernseh-Kabarettisten sind Teile der Geheimdienste und lassen sich von diesen mit aus Überwachungen abgeschöpften Privatheiten und Intimitäten füttern, um sie in ihrer Kunst zu verwursten und damit zu mobben. Sie sind damit quasi eine moderne Form der SA, wie in der Endphase der Weimarer Republik. Früher sind die faschistischen Horden stalkend und mobbend durch die Strassen und den Alltag gezogen - denn da gab es noch kein Fernsehen. Heute stalken und mobben sie - von den durchschnittlichen Zuschauern unbemerkt - zwischen den Zeilen via Radio und TV. Überwachungs-Kraken, von Bülent Ceylan oder Fatih Cevikkollu, über Herbert Knebel / Uwe Lykow, Michael Mittermeier, Volker Pispers bis zu Oliver Welke und so weiter. Helge Schneider meinte neulich im Radio über sein neues Bühnenprogramm, er habe wieder seine diversen "Tentakeln" eingeholt.

Für das sattsame "Hau-den-Lukas" auf Politiker würde sich wohl kaum ein erwachsener Mensch vor Fernsehkameras stellen und damit das dicke Geld abgreifen können. Auf der Bühne tun diese piefig-reaktionären Stalker und Mobber so, als sei alles was sie von sich geben auf ihrem eigenen Mist gewachsen und sie geistig unabhängig. Tatsächlich hängen die am informationellen Tropf geheimer Dienste. TV-Kabarettisten sind opportunistische Feiglinge und faschistoide Mobber - zugegeben manchmal recht unterhaltsame, witzige Leute. Also formal und äusserlich durchaus ein Fortschritt im Vergleich zur SA der Nazis während der Weimarer Republik.
Die SA hatte ihre Hochzeit nicht etwa während der Nazizeit, sondern in der Demokratie der Weimarer Republik!
Deren Mitglieder scheinen auf die Restbevölkerung überzeugend gewirkt zu haben, wie sonst kam es am Ende zu einer viertel Million Mitgliedern und zum Aufstieg des Nazireiches.

Wenn der geheimdienstliche Auftraggeber den Radio- und Fernseh-Kabarettisten sagt: wir wollen den oder den aus der Wohnung und aus der Stadt raushaben, schiebt dem mal folgende private Informationen durchs Fernsehen oder Radio, dann gehorchen die Kabarettisten, wie jeder gut dressierte Wachhund. Während der Weimarer Republik sind die faschistischen Horden noch selbst von Wohnung zu Wohnung gezogen und haben die darin wohnenden Systemfeinde terrorisiert. Als upgedatete Version dieser Platzanweiser machen das nun Geheimdienste mit ihren Kabarettisten via Fernsehen. Insofern ist das Bild vom diabolischen Clown, das Stephen King literarisch gezeichnet hat, durchaus zutreffend.

Supraleitende Comedy:



Eine rechtsextreme Bürgerwehr belagerte zwei Wochen lang ein ungarisches Dorf, um die »Zigeunerkriminalität« zu bekämpfen. Sie »bewachten« die Häuser der im Ort lebenden Roma und stilisierten sich zur Ordnungsmacht. Die Polizei griff nicht ein.
Quelle: JungleWorld

Hier zu Lande überwacht man die Häuser heimlich, und mobbt die Bewohner mittels Fernsehen und Radio. Die faschistoiden Stalker und Mobber im TV nennen ihre o.g. Kameraden dann auch folgerichtig nicht Faschisten sondern "Dumpfbacken".