Kürzlich wurde in einem Interview auf BRalpha der ausserhalb Bayerns völlig unbekannte bayerische Kabarettist Christian Springer "Fonsi" damit konfrontiert, dass er mit dem deutschen Auslandsgheimdienst BND zusammengearbeitet haben soll. Worauf dieser ziemlich nervös auf seinem Stuhl herumrutschte und sehr wortreich versuchte, die Antwort auf die Frage zu zerreden.
Das Besondere ist jedoch nicht, dass TV-Kabarettisten mit Geheimdiensten zusammenarbeiten, sondern mit dem Auslandsgeheimdienst - insbesondere dem o.g. ist die Offenlegung eher unangenehm, da er privat viel im Libanon herumturnt - da möchte man sicher nicht als deutscher V-Mann oder Agent gesehen werden.
Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Mittwoch, 7. Januar 2015
Montag, 5. Januar 2015
Viele reden von Pegida - ich rede von den Medien
Denn ich
halte Pegida im Moment für eine Erfindung des Medien-Geheimdienstes, u.a. um
das Publikum von linker Medienkritik nach rechts abzulenken. Im Übrigen ist oder sollte Religion die Privatangelegenheit jedes Menschen (sein).
Eine besonders Islam freundliche Haltung der deutschen Medien kann ich nicht erkennen, hingegen viel Medien-Hysterie und Verteufelung der Demonstranten.
Mein Film-Tipp für Islamophobiker ist zB der über ein MultiKulti-Klasse in Frankreich und der über eine im Westen eher unbekannte Strömung des Islam.
Nach dem Lesen des Wikipedia-Artikels über Pegida (schon die Bedeutung des Namens finde ich verwerflich), insbesondere die schriftlich formulierten, aber noch nicht bei Demonstrationen vorgetragenen Forderungen, finde ich die allermeisten Punkte nicht unterstützenswert, hingegen einige Punkte klingen doch durchaus vernünftig, wie zB dezentrale Unterbringung der Asylsucher, statt sie in Lagern zu konzentrieren, und ähnliche Forderungen. Warum Medien und Politik diese Teile nicht herausgreifen und versuchen Lösungen zu finden, sondern statt dessen die ganze Bewegung in die mediale Tonne kloppen, bleibt deren Geheimnis.
Eine besonders Islam freundliche Haltung der deutschen Medien kann ich nicht erkennen, hingegen viel Medien-Hysterie und Verteufelung der Demonstranten.
Mein Film-Tipp für Islamophobiker ist zB der über ein MultiKulti-Klasse in Frankreich und der über eine im Westen eher unbekannte Strömung des Islam.
Nach dem Lesen des Wikipedia-Artikels über Pegida (schon die Bedeutung des Namens finde ich verwerflich), insbesondere die schriftlich formulierten, aber noch nicht bei Demonstrationen vorgetragenen Forderungen, finde ich die allermeisten Punkte nicht unterstützenswert, hingegen einige Punkte klingen doch durchaus vernünftig, wie zB dezentrale Unterbringung der Asylsucher, statt sie in Lagern zu konzentrieren, und ähnliche Forderungen. Warum Medien und Politik diese Teile nicht herausgreifen und versuchen Lösungen zu finden, sondern statt dessen die ganze Bewegung in die mediale Tonne kloppen, bleibt deren Geheimnis.
Freitag, 2. Januar 2015
Donnerstag, 1. Januar 2015
Asiaten dankbar für Teilhabe an den Gedankenlese-Verbrechen des Westens
Dienstag, 30. Dezember 2014
Modern Talking: wenn das Fernsehen Dich anspricht
Dank totaler
Überwachung muss man heutzutage nicht mehr unbedingt bei Presse, Funk,
Fernsehen, Film und Verlagen anrufen, oder dort hinschreiben, um zu
informieren. Die Medien greifen von sich aus Dinge aus Deiner persönlichen Agenda auf
und antworten mittels Titeln und Überschriften darauf.
Mal angenommen ein deutscher Soldat kommt aus Afghanistan zum Weihnachtsurlaub nach Hause. Er hat an der Front am Hindukusch einiges gesehen und erlebt, das ihn stutzig gemacht hat, er überlegt darum, sich an die Medien zu wenden und quasi ein Whistleblower zu werden. Zu Hause zappt er ein bisschen durch die TV-Kanäle und stösst auf das Feature "Schweig, Verräter!" auf Arte, wo ihm das Drama von Whistleblowern gezeigt wird, die sich gegen Praktiken und Geheimniskrämerei der US-Regierung gewendet haben. Einige Tage später stösst er beim Zappen auf den Spielfilm "Der brave Soldat Schwejk", was für Deutschsprachler klingt wie: "Der brave Soldat schweigt". Ob der Whistleblower in spe da nicht doch Abstand nimmt von seinen Erwägungen, den Medien ein paar Geheimnisse über seinen Fronteinsatz zu berichten?
Mal angenommen ein deutscher Soldat kommt aus Afghanistan zum Weihnachtsurlaub nach Hause. Er hat an der Front am Hindukusch einiges gesehen und erlebt, das ihn stutzig gemacht hat, er überlegt darum, sich an die Medien zu wenden und quasi ein Whistleblower zu werden. Zu Hause zappt er ein bisschen durch die TV-Kanäle und stösst auf das Feature "Schweig, Verräter!" auf Arte, wo ihm das Drama von Whistleblowern gezeigt wird, die sich gegen Praktiken und Geheimniskrämerei der US-Regierung gewendet haben. Einige Tage später stösst er beim Zappen auf den Spielfilm "Der brave Soldat Schwejk", was für Deutschsprachler klingt wie: "Der brave Soldat schweigt". Ob der Whistleblower in spe da nicht doch Abstand nimmt von seinen Erwägungen, den Medien ein paar Geheimnisse über seinen Fronteinsatz zu berichten?
Sonntag, 28. Dezember 2014
Samstag, 27. Dezember 2014
Die Evolution von Mount Rushmore
"Einem weltweiten Publikum sind die monumentalen Präsidentenbüsten wohl
in erster Linie aus der Schlussszene eines Hitchcock-Films (Der
unsichtbare Dritte) bekannt, wo sie, dem feinsinnigen Hitchcock’schen
Humor entsprechend, „mit Füßen getreten” werden." Quelle: MS Enzyklopädie 2000
Dienstag, 23. Dezember 2014
Zikaden
links ein Snapshot aus dem Film "Die Haut, in der ich wohne" von Almodovar, rechts aus dem Kaurismäki Film "Lichter der Vorstadt". Cigarra ist spanisch für Zikade.
Zu "Die Haut, in der ich wohne":
Streichen und Kürzen
Zikaden zirpen in der Einöde
sie erinnern an
Lebende in Sackgassen
Die Einöde zirpt
Sie erinnert an
das Votum des Volkes für den Wind
Es zirpt
Es erinnert an
einen Schrei auf der Suche nach dem Wort.
(DAO 2001, Post Bellum)
Quelle: Symbolik von Zikaden
Künstler und Kulturschaffende sind Nutzniesser von Verbrechen, und somit Mittäter
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