Samstag, 30. November 2013

Ich bin ein Zigeuner ...

am Rande des Universums.


Auf dem Plakat heisst es u.a.: "Zeig Dein Gesicht. Es wird gebraucht."
Die Herrschenden brauchen nicht nur unser Gesicht. Auch unser Geld, unsere Arbeitskraft, unsere Gedanken, unsere Organe, unsere Gene, unsere Körpergewebe, unser Leben.

Für solche wohlfeile Prommi-Werbung wie die obigen Plakate ist genug Geld da. In einer Zeitung hat jemand etliche passende und einige unpassende Bemerkungen zum Thema gemacht. U.a. merkt er an, es gebe kein Plakat auf dem ein Promi sage "Ich bin Deutscher, wenn Du was gegen Deusche hast." Naja, der Artikelschreiber ist ein alter Mann mit einem privilegierten, gut bezahlten Tunnelblick und zieht wohl meist im Ausland von Restaurant zu Restaurant herum, so wie wohl auch die obigen Prommis, sonst wäre ihm nicht entgangen, dass alle obigen Plakat-Promies ohnehin und immer Deutsche sind, nicht nur wenn jemand etwas gegen Deutsche haben sollte. Ein wirkliches Wagnis wäre es hingegen zu bekennen "Ich bin Patient, wenn Du etwas gegen Patienten hast", oder "Ich bin Opfer, wenn Du Opfer verabscheust, "Ich bin Hartz-4-Empfänger und ich bin Altersheim-Bewohner, wenn Du Hartz-4-Empfänger und alte Menschen als 'Ballast-Existenzen' siehst (und welcher Deusche tut das nicht)", oder: "Ich bin ein reicher Geldsack, wenn Du was gegen reiche Geldsäcke hast". Das traut sich jedoch kein deutscher Prommi - auch nicht der in der Welt.

Montag, 25. November 2013

Ein Witz

plus Kommentar:

SPIEGEL: In den "Panem" Filmen sind die Medien in den Händen der Mächtigen. Das ist in der Wirklichkeit etwas anders.

Das war der Witz. Nun der Kommentar:

Lawrence: "(...) Die Menschen sind so leicht zu manipulieren."

Quelle: Aus dem aktuellen Spiegel-Interview mit der Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence

Montag, 18. November 2013

Glück ist: dass es nicht nur die ARD gibt

"Not macht erfinderisch", heisst ein deutsches Sprichwort, weshalb es von ARD & ZDF auf dem Bildschirm ziemlich einfältig zugeht: Denen geht es einfach zu gut!
Jedes Jahr bekommen beide Sender gemeinsam rund 7,5 Milliarden Euro GEZ-Einnahmen. Das ist so viel wie die gesamte Wirtschaftsleistung (BIP) des Erdöl, Gold und Diamanten exportierenden Landes Kamerun in 2002 (Quelle:Wikipedia). Oder so viel wie die 10jährige Wirtschaftsleistung des Fürstentums Monaco. Also die gesamte Wirtschaftsleistung des Steuerparadieses der Millionäre und Milliardäre in 10 Jahren, das haben ARD & ZDF in jedes Jahr zur Verfügung!
Angeblich geht der Löwenanteil dieser gigantischen Nobel-Konditorei mittlerweile für Luxus-Pensionen und Intendanten-Saläre drauf. Da bleiben nur noch Kleckerbeträge für das Versenden kreativer, innovativer oder einfach nur ungewöhnlicher aber interessanter Inhalte.
Und das, obwohl sich die Sender darauf verstehen, andere in Not zu halten und dann deren Erfindungsreichtum abzuschöpfen!

Aber es kommt noch schlimmer: ARD & ZDF schirmen sich immer mehr ab, wollen jetzt die staatliche Aufsicht in den Rundfunkräten loswerden. Meiner Wahrnehmung nach sind ARD & ZDF Geheimdienste, bzw die zwei deutschen Abteilungen EINES globalen Geheimdienstes. Jetzt wollen ARD & ZDF auch die staatliche Aufsicht in den Rundfunkräten loswerden. Ohne ein Gegengewicht ist das eine gefähriche Entwicklung! Denn ARD & ZDF brauchen mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung innerhalb der Sender in wesentlichen Internas gegenüber der Öffentlichkeit - jedoch solche Bestrebungen gibt es offenbar nicht - im Gegenteil: die Sender werden immer elitärer, abgehobener, verdummen das Publikum, und sind ein Staat im Staate.

Freitag, 15. November 2013

Zum Geburtstag von Susanne Lothar

Heute vor 53 Jahren wurde die Schauspielerin Susanne Lothar geboren, und letztes Jahr im Juli ist sie unter öffentlich bislang unbekannten Gründen gestorben.

Eigentlich habe ich sie nur wegen eines erstaunlich System kritischen Interviews wahrgenommen und geschätzt, dass ich vor Jahren irgendwann mal in einer Zeitung oder so gelesen hatte, worauf hin ich meine skeptische Ansicht über die Schauspielerei im Allgemeinen etwas in Zweifel gezogen und gehofft hatte, dass ihr aus ihrer Systemkritik keine Nachteile erwachsen. Ihr Tod hat meine Meinung, dass Schauspieler entweder Huren der Mächigen oder tot sind, wieder bestärkt. Vielleicht hat ihre Ehe mit dem Ex-DDRler Ulrich Mühe sie zu ihrer Systemkritik befeuert, was ja nicht schlecht wäre.

Bekanntlich ist ihr ebenfalls noch nicht so alter Ehemann vor einigen Jahren an Krebs gestorben. Mich wundert immer, wenn relativ junge, gebildete, gesund wirkende und nicht arme Leute an Krebs sterben (zB auch Schlingensief und Chavez) - ich neige dann zum Verdacht, ihnen nicht wohlgesinnte Kräfte könnten das gezielt verursacht haben.

Erst jetzt durch das Lesen von ein paar Texten über Susanne Lothar habe ich mitbekommen, dass nach dem Willen ihres verstorbenen Mannes auf seiner Beerdigung sein Film "Funny Games" gezeigt werden sollte. Das erscheint mir ziemlich bedeutsam, denn der Film handelt davon, dass ein normales, durchschnittliches Ehepaar der Mittelschicht und mittleren Alters (gespielt von Ulrich Mühe und Susanne Lothar), von zwei sehr gebildet und anfangs höflich auftretenden jungen Männern aus Spass zu Tode gequält werden. Warum gerade dieser Film zur Beerdigung?

Im Interview hatte Lothar gesagt, nach dem Tod ihres Mannes müsse sie nun allein für ihre Kinder sorgen und dafür, dass Geld zum Lebensunterhalt reinkomme. Das legt nahe, sie konnte bei der Rollenauswahl nicht allzu wählerisch sein.

Als ich letztes Jahr von ihrem überraschenden Tod hörte, habe mir ganz gegen meine sonstige Gepflogenheit einen deutschen Film angesehen - ihren letzen Film. Wenn Lothar über weite Strecken in dem Film nicht auftrat, habe ich woanders hingezappt und darum nur Bruchstücke der Handlung mitbekommen - aber was sich da andeutete, genügte mir: man hatte sie - wie ich finde - gedemütigt und verarscht, in dem man sie in der Rolle einer Hamburger Gurken-Konserven-Fabrikantin besetzte - der Filmtitel hiess sogar "Die Gurken-Königin". Das ist so dermassen dümmlich-deutsche Bösartigkeit, da hätte eher die Ferres oder die Sevecke hingepasst, aber doch keine selbstzweifelnde, sensible Charakterdarstellerin.
Ich glaube, man wollte und hat auch damit eine Systemkritikerin gedemütigt, hat sie vermutlich divers hinter den Kulissen gemobbt und vielleicht so in den Tod getrieben, denn es war sicher nicht die einzige Art, sie zu attackieren.
Ganz unten im Wikipedia-Artikel über Susanne Lothar fällt der Link zu einem einzigen Film auf: Das tödliche Auge.

Siehe auch: Blogeintrag über Jean Seberg

Montag, 11. November 2013

The broken circle

Freitag, 8. November 2013

Rorschach: Y und V


Es gibt einen Comic und einen darauf basierenden ziemlich düsteren, brutalen Fantasyfilm, in welchem eine Figur namens Rorschach vorkommt, auf deren Gesichtsmaske ständig wechselnde Rorschach-Figuren erscheinen, und der von Wächtern (der Welt?) handelt. Ich glaube, die Figur Rorschach symbolisiert jene totale Überwachung mittels Aufspaltung einer menschlichen Physis in Laborzellen und Restkörper, und einer mutmasslich auftretenden neuronal-informationellen Symmetrie, ähnlich den Rorschach-Kleksen. Das wird im Comic und Film natürlich bis zur Unkenntlichkeit verschleiert.

Siehe auch: Twin-Peaks

Freitag, 25. Oktober 2013

EU-Politiker von Überwachung überrascht & empört


Die EU-Politiker wollen selber überwachen, aber nicht selber überwacht werden.

(zum Vergrössern, Bild anklicken. Nur das rechte Bild ist eine Fotomontage.)

Sonntag, 13. Oktober 2013

Jede Woche ein mediales NSA-Häppchen?

Jede Woche verdummen uns die Medien zum Snowden- und NSA-Thema mit einer neuen belanglosen Meldung.
Denn was sonst sind in einer Zeit, in der Experten mittlerweile sogar einen "Datenschutz für das Gehirn" fordern, Enthüllungen über geheimdienstlich mitgelesene eMails und abgeschöpfte Personendaten aus den sog. sozialen Netzwerken?
Ed Snowden, der nach eigenen Worten nicht in dieser Überwachungswelt leben wolle, wird doch nicht deswegen zum angeblichen Staatsfeind Nr 1 der USA, nur weil Google, Facebook und ein paar andere soziale Dienste unsere persönlichen Userdaten an Geheimdienste geben.

Es gibt die suggerierten nationalen Grenzen zwischen den Herrschenden nicht, die arbeiten alle international aufs Engste zusammen, verschleiern das aber, reden uns immer noch Nationalismen ein.

Auch dass Unternehmen erst gefragt werden ob sie Daten herausgeben, und sogar einige sich weigerten, halte ich für blanke Bevölkerungsverdummung. Die Geheimdienste lassen niemanden hoch kommen, ob als Unternehmer oder Medien-Prommi, der nicht mit ihnen eng zusammenarbeitet oder den sie auch ohne sein Wissen im Griff haben - im Zweifel füllen die eine Marktlücke mit eigenen Leuten und entsprechenden Tarnfirmen.

Warum sonst werden wir bald alle mit unseren Fingerabdrücken im Ausweis oder Pass registriert, obwohl es ebenso eindeutige, aber weniger missbräuchliche Möglichkeiten der Identifizierung gibt? Warum sonst werden bald alle unsere Fahrzeugfahrten auf den Autobahnen registriert (PKW-Maut: wer fährt wann, wo, wie schnell in welche Richtung)? Warum sonst bekommt jeder Mensch von der Geburt bis zum Tod und darüber hinaus eine Steuernummer verpasst, ähnlich total, wie die KZ-Häftlingen auf ihren Arm tätowierte Häftlingsnummer? Wozu sonst wurde der weltweit gültige ICD-Code geschaffen und die zwangsweise zentrale Speicherung unserer persönlichen Patientendaten auf Internet-Servern, wenn schätzungsweise 90% aller Patienten 90% ihres Lebens in ihrem Heimatland verbringen? Warum werden in Deutschland unglaublich viel mehr chirurgische Operationen an Menschen durchgeführt, als in anderen vergleichbaren Ländern, wenn doch in unserem System das Geld angeblich hinten und vorne nicht reicht?

Es geht doch gar nicht um Terrorabwehr, nicht um "unsere" Sicherheit. Es geht um den Mensch als Pixel oder spezialisierte Einzelzelle in einem globalen Superorganismus, und es geht sogar um schlimmeres als Sklavenhaltung - es geht um den Mensch als Nutztier - es geht um Extremfarming, um KZ- oder Viehhaltung, mit virtuellen Mauern und virtuellem Stacheldraht.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

„€Am Abend höre ich wieder die Nachrichten der Deutschen Welle. Ich will mich informieren, schliesslich sind wir auf dem Weg nach Hause, und ich komme zurück in ein gewandeltes Deutschland: eine aufregende Perspektive. Aber was weiss ich schon von den Veränderungen, von den Problemen und Möglichkeiten meines in der Zusammenführung begriffenen Landes? Die Nachrichten warfen nur Schlaglichter auf die tempogeladenen Bemühungen zur Wiedervereinigung. Von den unmittelbaren Auswirkungen auf die Menschen habe ich kaum etwas gehört. Die Erzählungen deutscher Reisender, die ich befragte, waren emotional geprägt oder zurückhaltend wie vor etwas Unfasslichem. Zu sehr war das Anormale für uns zur akzeptierten Wirklichkeit geworden.

In Deutschland passiert jetzt Geschichte, und ich sehe von aussen zu. Die Radionachrichten vermitteln mir den Eindruck, dass es daheim nur noch ein einziges Thema gibt und keine anderen Aufgaben und Probleme mehr. Da stimmen mich Gespräche mit Menschen anderer Nationalität begreiflicherweise nachdenklich, denn aus ihnen sprach die Angst vor der Macht des wiedervereinigten Deutschlands und die Sorge, dass im Strudel der Ereignisse und neuen Verpflichtungen die Finanzhilfe für Drittländer leiden könnte. Mich beschäftigt auch, weshalb von den Gruppen, die den Wechsel eingeleitet und mit ganz persönlichem Risiko getragen haben, kaum noch etwas zu hören ist. Daheim scheint es nur darum zu gehen, für die ehemalige DDR Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu den Strukturen des Westens passen. Aber werden sie drüben angenommen und engagiert ausgefüllt werden können?
Der Vorzug meines Seenomandenlebens ist es, dass ich nach sehr klaren physikalischen Gesetzmässigkeiten handeln kann, die Konsequenzen daraus unmittelbar spüre und den richtigen Zeitpunkt zum Handeln leichter erkenne. Bin nur gespannt, wie ich zurückfinden werde in ein von gesellschaftlichen Normen bestimmtes Leben - und was mir bleiben wird von der Freiheit der See.
Schon jetzt habe ich Schwierigkeiten mit den so endgültig und drängend, in schneller Rede vorgetragenen Nachrichten. Sie klingen, als könne es nur so und nicht anders sein. Enttäuscht schalte ich meinen Empfänger wieder aus.
“・

So schreibt die erste deutsche Allein-Weltumseglerin Gudrun Calligaro/ Keefer, die am anderen Ende der Welt war, als die Mauer fiel, nach zwei Jahren auf See von 1988-1990, in ihrem Buch über ihre Weltumseglung: Ein Traum wird wahr.

Leider scheinen die zwei Jahre Freiheit auf See für eine nicht mehr ganz junge Seglerin nicht prägend genug gewesen zu sein, denn mitlerweile fällt ihr nichts besseres ein, als das Angebot an Kinder, zum Segeln auf der Ostsee, so zu begründen, die Kinder könnten damit lernen, dass es "neben Eltern und Schule auch noch andere Autoritäten gebe".
Als ob heutige Kids nicht schon von den Autoritäten Fernsehen, Internet, Poltik, Behörden und Polizei dominiert würden.

Montag, 30. September 2013

Deutschland ist ein „gescheiterter Staat“, allenfalls ein Banditen-Staat

Wobei "gescheitert" voraussetzt, dass es zuvor einen funktionierenden Staat gegeben hat, was vielleicht nie der Fall war. Jedenfalls:
Das Land kann seinen Bürgern keine ausreichende Sicherheit bieten, wie jährlich hunderttausende Opfer von Ärztepfusch beweisen. Seine Institutionen sind nur hohle Staffage, wie etwa die Justiz, die fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung durch Ärzte, begangen an Patienten, regelmässig ungestraft lässt, ja nicht einmal gegen verbrecherische Ärzte ermittelt (was die Medien berichten ist offenbar nur Propaganda zur Beruhigung der Bevölkerung). Die Politik hat keine wirkliche Macht, sie ist leglich verwalterisches Exekutivorgan des Willens der wirklich Herrschenden. Wahlen sind lächerliche pseudo-demokratische Lustspiele, die mehr der Unterhaltung, Ablenkung und Irreführung der Bevölkerung dienen, als dass sie wirlich demokratischer Ausdruck des Willens und Wollens der erwachsenen Bürger als Souverän sind und etwas Wesentliches bewegen. Recht und Gesetz werden von den staatlichen Institutionen im Land nicht beachtet, die Herrschenden scheren sich einen Dreck um den Rechtstaat - Gesetze und Moral sind nur für Verlierer. Wo es die Öffentlichkeit nicht mitbekommt herrschen Willkür und Tyrannei - und also das Führerprinzip.


Etwas vom öffentlich sichtbaren Teil der Drecksauhaftigkeit des herrschenden Schweinesystems beschreibt Noam Chomsky in seinem obigen Buch "Der gescheiterte Staat". Er meint damit den Westen und insbesondere sein Land, die USA, ich meine damit insbesondere Deutschland. (Nebenbei: ich bin KEIN Chomsky-Anhänger!)

Mag sein, Einige fragen sich, wie kann das System so böse sein, wenn es doch Chomsky in den USA, und mich hier in Deutschland öffentlich machen lässt.

Meine Antwort: Chomsky schildert den politischen, militärischen, medialen und öffentlich bekannten Teil des herrschenden Systems, der aber nur ein oberflächlicher Teil des Herrschaftssystems ist. Hingegen die viel mächtigeren, weil verborgenen, die biotechnologischen, medizinischen, subtil medialen und anderen Versklavungstechnologien, also die konkreten aber dennoch subtilen Ein- und Zugriffe der Herrschenden auf unsere tägliche Existenz, ist nicht das Thema von Chomsky, wodurch auch er mit dazu beiträgt, diesen viel wichtigeren Teil des Sklavenstaates aus dem Bewusstsein der Menschen zu verdrängen. Seine Kritik scheint darum ein willkommmenes Feigenblatt für die Herrschenden. Vermutlich braucht man Chomsky auch, damit er mit seinem Zorn auf das System, wie ein Magnet alle jene anzieht und darum sichtbar macht, die abgrundtiefe Gegner des herrschenden Systems sind. Seitdem ich hier aus seinem obigen Buch zitiert habe, vor einigen Wochen, werde ich wieder massiver attackiert, und vermutlich habe ich keine Millionen weltweite Leser, die kurz davor sind, in einer Revolution den Mächtigen ihre Gedanken-Fernlesegeräte und die biotechnologischen Macht- und Versklavungszentren zu zerstören.

Deutschland ist ein gescheiterter Staat, weil behördliche Willkür herrscht - für die Betroffenen meist in kleinen Dingen zum Vorteil, und in den grossen,wichten Angelegenheiten zu ihrem Nachteil. Es scheint das Führerprinzip zu herrschen. Der Staat ist nur Kulisse, hinter der mafiöse, faschistoide Banditen herrschen.