Samstag, 15. November 2014

ISIS wetteifert mit dem Westen da, wo der am schwächsten ist: beim Sozialstaat

Ohne unsere Geheimdienste hätten wir diese brisanten Behauptungen niemals erfahren und würden den Kampf gegen die bärtigen Barbaren trotz unserer Bomben, Raketen und Milliarden Gelder wohl verlieren:

Donnerstag, 13. November 2014

Bareness vs. IT-SuperPower


Dienstag, 11. November 2014

Ein Dummschwätzer vor dem Herrn

Viele WDR-Zuschauer werden ihn kennen, diese flauschige Teddybär-Version von Sigmund Freud, ein immer wieder Bücher schreibender Professor für Psychologie oder Psychiatrie, den es immer wieder vor TV-Kameras drängt, um dort mit seinen unsäglichen Anti-Gesundheits-Postulaten zu missionieren. Der (und so mancher TV-Kabarettist) sagt so unglaublich dämliche Dinge wie etwa: "Auch wer gesund stirbt ist genauso tot, wie einer der ungesund gelebt hat." Oder: er kenne jemanden, der habe immer gesund gelebt und sei dann aber von einem Auto tot gefahren worden." Oder: "Auch wer gesund lebt, muss irgendwann sterben." Oder: Er stelle sich vor, Marsmenschen würden von Oben zugucken, wie ein gesundheitsbewegter Jogger im Kreis seine Runden zieht. Abgesehen von der Eigenartigkeit, dass ein hoher Hierarch der katholischen Kirche sich an der mutmasslichen Meinung von Marsbewohnern orientiert, sind seine genannten Äusserungen blanker widerlicher Sozialdarwinismus zur eigenen Besitzstandswahrung als Elitenangehöriger. Übrigens: Auch ein toter Professor ist am Ende genauso tot wie ein ungelernter toter Lkw-Fahrer.

St. Peppers gewissenlose Lonely Hearts Club Band

Apropo Deutsche: ich habe nichts gegen Absonderlinge und Missgestaltete; ich habe nur etwas dagegen, wenn die vorsätzlich geschaffen werden, um diese Abweichler vom Mainstream dann zu benutzen und einzureihen in die Armee der Zu-kurz-Gekommenen, die von verborgenen Händen dann zur Behinderung, Verletzung und Vernichtung von Systemkritikern, Individualisten und Einzelkämpfern instrumentalisiert werden. Also wenn Menschen gezielt frustiert, entfremdet und verstossen werden, damit sie sich dann umso dankbarer und blinder in eine geheime Armee einreihen, nicht erkennend, dass ihr Elend kein Schicksal, sondern gezielte Inszenierung geheimer Strippenzieher ist. Das Ganze wird dann medial schöngemalt mit Filmen wie X-Men: Absonderlinge, über die man der Öffentlichkeit einredet, sie hätten besondere Talente, während es tatsächlich die Tricks geheimer Wissenschaftler sind, die den Auserwählten scheinbar übenormale Fähigkeiten verleihen. Die "Mutanten" finden's vielleicht gut, weil sie gut versorgt in einer Gemeinschaft leben können und die Medien ihnen ein positives Image in der Bevölkerung verschaffen - da akzeptiert man dann wohl die Lügen, Täuschungen und Verbrechen.

Aliens und Comediens wechseln sich ab

Sonntag, 9. November 2014

Mauerfall?


Die einen Mauern fallen, dafür werden andere hochgezogen. Der Mauerbau des Kapitalismus.

Life of Pi

Tiger taucht in Mexiko unter?

Montag, 13. Oktober 2014

Ungewöhnlicher Beitrag zur Sterbehilfe-Diskussion

Eigenartig: das Naheliegendste zum Thema wird nie erwähnt. Wohl jeder kennt den Spruch, dass Leib und Seele durch Ernährung zusammengehalten werden. Auch werden viele die Beobachtung intuitiv nachempfinden können, dass Mensch und Tier, denen das Leben nicht mehr schmeckt, auch nicht mehr essen wollen. Warum also wird zum Thema selbstbestimmtes, würdevolles Sterben nicht darüber diskutiert, dass die Betroffenen sich etwa zu Tode hungern oder fasten könnten, unter kontrollierten Bedingungen in speziellen Hospizen oder sonstwelchen Einrichtungen. Also warum verweigern Menschen, die sterben wollen nicht die Nahrungsaufnahme und lassen sich selbst verhungern? Vermutlich weil sie dafür keine geeigneten Wohn- und Umgebungsbedingungen haben und ihnen der Vorgang zu unbekannt und heikel erscheint. Aber genau diese Probleme könnte die Gesellschaft lösen. Warum tut sie es nicht? Vielleicht weil die mächtigen medialen Meinungsmacher nicht wirklich eine Selbstbestimmheit des Individuums wollen, sondern die Macht über Leben und Tod allein der Ärzteschaft und dem Staat zuerkennen. Und man möchte wohl vermeiden, dass ein Mensch während eines Wochen langen Hungerns vielleicht zu neuen Eindrücken und Erkenntnissen gelangt und er sich vielleicht anders besinnt und wieder leben möchte. Also diskutiert man in den Leit- und Massenmedien nur mit Schlussstrich-Mentalität und geriert sich beschwert von der Last der Verantwortung, die Macht der Ärzte und des Staat möglichst selbstbestimmt zu verteilen.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Noch perfekter Gedanklesen: Nobelpreis belohnt Hirnforscher


Mit dem Nobelpreis belohnen die Herrschenden all jene, die wesentliche Beiträge zu Ausbau und Festigung des herrschenden Machtsystems liefern. Wie etwa die Entdeckung und Lokalisierung von Orientierungs-Neuronen, mit denen die technischen Gedankenleser ruckzuck und genau die Orte lokalisieren können, an die jemand denkt. Sehr praktisch, wenn man etwa wissen will, wo jemand sein Geld versteckt hat.

Dienstag, 30. September 2014

Woraus besteht dann Innen"werbung"?

Aus personalisiert markierten / getaggten und in der Privatsphäre applizierten Atem- oder Nahrungs-Molekülen ?
Links: Proteine am Anker , Molekülmarkierung, Reporter-Gene und -Proteine