Dienstag, 21. März 2023

Dogwhistler, eine Frage: Was wollt ihr mit eurem permanenten penetranten, übergriffigen Überwachungs-Feedback erreichen?

Eure Möglichkeiten gründen auf schwerwiegenden Medizinverbrechen, im Ungeist und Stil eines KZ-Arztes wie Dr. Mengele - was euch aber offensichtlich am Arsch vorbeigeht, weil eure Verbrechensbeteiligung nicht öffentlich sichtbar ist und ihr euch als unantastbar wähnt.

Gemäß eurer mutmaßlichen Ziele, hier meine Antworten darauf:

1. Ich werde niemals auf eure Seite wechseln, niemals mit euch kooperieren - egal mit welcher freundlichen Show und Benutzoberfläche ihr eure Bestialität zu verbergen versucht, und egal wie tief, breit und lange ihr mir euer Überwachungswissen über mich in meine Augen reibt.

2. Trotz aller Bedrängnis und Verzweifelung werde ich keinen Suizid begehen.

3. Ich habe alles und jedes Recht der Welt in diesem meinem Haus und meinem Garten zu leben und werde beides niemals unter Druck, Zwang, Erpressung, Einengung, Abschnürung oder Zuckerbrot-Verlockung verlassen. Kein Nachbar hat das Recht sich seinen Nachbarn auszusuchen und mitzubestimmen, wer wo wohnen bleiben darf. Ich bleibe hier, bis zum Ende - egal ob bitter oder sonstwie.

4. Ihr wolltet mich umbringen und habt mit aller Gewalt meine Möglichkeiten auf das absolute Minimum vernichtet. Das Pferd ist kaputtgeritten - ich beanspruche mein Gnadenbrot.

5. Ich will Kompensation für die an mir verbrochenen Medizinverbrechen und dann in Ruhe gelassen werden - darauf habe ich alles Recht der Welt - und ihr die Möglichkeit das zu verwirklichen.

6. Ohne Gerechtigkeit / Kompensation gebe ich keine Ruhe, solche Medizinverbrechen dürfen niemals unter der Decke und ungesühnt bleiben, denn dann hat Zivilisation ihren Sinn und Zweck verloren.

Vielleicht muß das Wort "Eloi" (in: "Die Zeitmaschine") eher als "eLoi" geschrieben werden

 "eLoi" würde sich nahe liegender Weise zusammen setzen aus dem bedeutsamen "e" [link] und "Loi" vielleicht als Akronym für "letter of intent" = flatterhafte, flüchtige Wesen, die keine Macher mehr sind, sich nicht mehr durch Tun auszeichnen können, sondern nur voller Absichten sein dürfen. 

Sonntag, 5. Februar 2023

Pre-Filmkritik: "Aus meiner Haut"

Seit ich vor vielen Monaten den Filmtitel das erste Mal hörte, hatte ich schon schlimme Vorahnungen und das Ding auf dem kritischen Suchschirm.

Jetzt den Trailer im TV gesehen und den Wikipediaartikel gelesen.                                        

Ich bin angewidert, angeekelt von dieser verlogenen, typisch deutschen, faschistoid-scheinheiligen Schönfärberei und Kulissenschieberei, die sich mit verborgenen, perfiden Verbrechen arrangiert.

Euphemismus, Eugenik & Euthanasie sind Meister aus Deutschland!

Projekt Stolpersteine

Mit der Markierung der „Tatorte von Deportationen“, die häufig mitten in dichtbesiedelten Bereichen liegen, wird gleichzeitig die von einigen Zeitzeugen vorgebrachte Schutzbehauptung, nichts von den Deportationen bemerkt zu haben, in Frage gestellt.

Demnig kritisierte seinerseits das Konzept zentraler Gedenkstätten für die Opfer, die seiner Meinung nach in der Öffentlichkeit nicht ausreichend sichtbar seien. An solchen Mahnorten werde einmal im Jahr von Honoratioren ein Kranz niedergelegt, „… aber andere können die Mahnmale einfach umgehen.“

Das populäre Smartphone- und Tablet-Spiel Pokémon Go wie auch das positionsbezogene Spiel Ingress greifen auf virtuelle Portale zu, die die Stolpersteine wie andere Denkmäler als Orientierungsmarken haben. „Ich finde es einfach geschmacklos, was der Spielehersteller da macht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine

Montag, 30. Januar 2023

Zwei alte aber nicht minder aktuelle BlogTexte von mir

Die Möglichkeiten einer menschlichen Insel

Wer allein ist, ein Eigenbrötler, Einzelgänger, Individualist, dem zeigt die Macht Seiten von sich, wie sie sich niemals einer Gruppe gegenüber offenbaren würde. Das scheint eine Grundregel des Lebens zu sein: je mehr Publikum, desto mehr herrscht Verschlossenheit, am Vertraulichsten ist man zu Einzelpersonen. Die Macht funktioniert offenbar ähnlich. Also wer Informationen auf freiwillige Art bekommen will, muss allein sein. Aber weil das niemand sein will, bekommt niemand wirklich relevante Informationen. Es sei denn er geht zum Gegenteil über und wird willentlicher, aktiver Teil einer SO grossen & mächtigen, also skrupellosen, Gruppe, dass er an Informationen herankommt, die nicht freiwillig preisgegeben werden. In der Mitte zwischen beiden Extremen fliesst der ahnungslose Mainstream. Das Problem des wissenden Einzelgängers ist es nun, eine informationelle Brücke zum Mainstream zu schlagen, also einen Informationsfluss vom Individuum zur Masse zu ermöglichen. Was schwierig ist, weil Einzelgänger per se wenig Ansehen beim Mainstream geniessen.


Was bedeutet?: eine Sau durchs Dorf jagen

Scheinbar meint es lediglich, ein Thema oder eine Person von allen Medien und von allen Seiten öffentlich zu entblössen, weshalb die betroffene Person eine arme Sau ist. Aber woher stammt obige Redewendung und was bedeutet sie ursprünglich?

Sie verweist wohl auf eine weit zurück liegende Vergangenheit, als es noch keine Massentierhaltung und keine Schlachthöfe gab, sondern noch richtige Bauern mit nur einem oder ein paar Schweinen, und den Dorfmetzger. Man kann wohl annehmen, dass zumindest der Bauer nicht im Dorfzentrum seinen Hof hatte, sondern am Rande oder vor dem Dorf. Und der Metzger mit seinem blutigen Handwerk und den quickenden, brüllenden, schreienden Tieren bei der Schlachtung war wohl auch nicht so gut im Zentrum des Dorfes aufgehoben. Und damit die Tiere des Bauern nicht jeden Tag hören und riechen können, was auch ihnen eines Tages bevorsteht, wird der Metzger seinen Laden wohl am gegenüberliegenden Ende des Dorfes eingerichtet haben. Zwischen Bauer und Metzer lag also das Dorf. Wenn ein Schwein schlachtreif war, musste es zum Metzger. Ein Halsband konnte man dem Tier ohne Hals nicht umlegen, und die Ehre es wie einen Delinquenten zum Schafott auf einem Pferdeanhänger zu transportieren wollte man ihm vielleicht auch nicht erweisen, zudem wird das Fleisch womöglich zarter, wenn das Tier sich zuvor noch ein bisschen bewegen kann. Weil der Bauer das Schwein nicht alleine zum Metzer treiben konnte, mussten die Leute aus dem Dorf helfen - wahrscheinlich die weniger zart besaiteten. Also wurde unter dem Brüllen und Johlen der Dörfler als Treiber das Schwein vom Bauern zum Metzger getrieben, wo es dann geschlachtet wurde.

Daher bedeutet die heute gerne und oft gebrauchte Redewendung: Eine Sau durchs Dorf jagen, für all jene Menschen, die von den Sozialen und Massen-Medien gnadenlos gejagt werden, indem deren Privatheiten, Intimitäten und Besonderheiten der Öffentlichkeit zum Frass vorgeworfen werden, so wie das Fleisch des geschlachteten Schweins, den sozialen Tod der Betroffenen. Das am Ende der Medienhatz, also des sozialen Todes der betroffenen Personen, auch der physische Tod stehen kann, zeigt u.a. das jüngste Beispiel Amy Winehouse, die von den Medien über Jahre durchs mediale Dorf getrieben wurde. Am Ende einer englischen Biografie über sie heisst es, sie bleibe unter dem Mikroskop der Medien, wie ein sich windender Käfer. Und bekanntlich sind Objekte unter dem Mikroskop entweder schon zu Beginn oder spätestens am Ende der Untersuchung tot.

Donnerstag, 19. Januar 2023

Unzufriedenheiten der Unterschicht stammen wohl auch aus falsch gestellten öffentlichen Bedingungen

Vorab: Ich spreche hier vor allem über den "echten Norden", wo die sozialen Kontraste besonders extrem sind und anscheinend auch vorsätzlich aufrecht erhalten werden.

Ich persönlich glaube, vieles von der Unzufriedenheit, Verzweifelung, dem Neid, der Mißgunst, der Null-Bock- und No-Future-Mentalität und auch der Aggressivität der unteren Schichten gegen die besser Stehenden, rührt aus öffentlicher Verwahrlosung gepaart mit kalter Repression und Restriktion gegen sozial Deprivierte, dazu eine fast ausschließlich an wirtschaftlichen Belangen orientierte Gestaltung des öffentlichen Raumes. Soziale Begegnungen werden be- und verhindert. 

Ich glaube, viel Übel könnte vermieden und abgebaut werden, wenn es grundlegend eine freundlichere, pragmatischere, sozialere öffentliche Ordnung gäbe. 

Kontaktfindung wird doch nur assoziiert mit der Gastronomie und mit Kontakt- und Partnerbörsen im Internet. Der öffentliche Raum als Kontakthof für Alter-, Milieu-, und Einkommen- übergreifende Begegnungsmöglichkeiten ist kaum ein Thema, geschweige denn gestaltete ermöglichte Realität. 

Die unteren Schichten sind auch dadurch charakterisiert, daß sie von moderner Infrastruktur weitgehend abgekoppelt sind. Die einkommensschwachen Einsamen, Alten, Kranken, Behinderten sind wohl kaum im Internet unterwegs, um dort nach Hilfe, Kontakten und preisgünstigen Dingen für ihren Bedarf zu suchen. Für sie wären die klassischen Schwarzen Bretter an zentralen Plätzen wohl viel willkommener - aber die gibt es nicht mehr. 

Oder auch die ausgebremste Mobilität der unteren Schichten. Wer noch Ideen hat und Lust, sich aus alten Teilen einen eigenes Fahrzeug zu basteln, ob etwa ein Elektroroller oder - fahrrad mit altem Autoakku, oder ein kleines Trike oder einen Quad mit Rasenmäherbenzinmotor hat keine Chance auf Zulassung. Solche Bastelfahrzeuge gibt es Null im Straßenbild -  und das in einem angeblichen Heimwerker-, Bastler-, Erfinderland.  Ich finde das schlimm. 

Die Vereinsamung, soziale Isolierung ist von Oben gewollt, weil es wirtschaftlich nutzbar und für die Geheimdienst instrumentalisierbar ist, weil es Solidarität verhindert, weil es eine starke Unterschicht verhindert, weil es "nutzlose Esser" früher unter die Erde bringt, weil es das schöne Bild vom sauberen, reichen Land befördert.

Samstag, 7. Januar 2023

"Weniger versprechen und mehr halten ist das Gebot der Stunde: Liefern und Funktionieren bei den Pflichtaufgaben statt immer neuer Ankündigungen und höherer Ziele bei der Kür." [Linda Teuteberg - Rechtsanwältin & Politikerin]

Beifall & volle Zustimmung!

Wer hilft mir, als Opfer von Ärzteverbrechen, aus meiner Sozialstaatsabhängigkeit heraus zu kommen? 

Seit bald 30 Jahren versuche ich, die Verantwortlichen und damit die zu Schadensersatz & Schmerzensgeld Verpflichteten, in die Pflicht zu bekommen - was auch den Sozialstaat, also die Solidargemeinschaft, entlasten würde - vergeblich!

Gegen die Raubzüge der Geheimdienste ist man als Zivilist und Demokrat machtlos.

Dienstag, 13. Dezember 2022

Armee Kontrast:

Die russische Verlierer-Armee ist eine streng durchdisziplinierte, ent-individualisierte Truppe nach traditionellem Muster, hingegen die siegreichen Verteidiger der Ukraine sind eine Mixtur auch mit vielen Freiwilligen, Einzelkämpfern, fremden Kämpfern, Partisanen, Widerständlern. 

Fazit: Vorsicht vor denen, die jene Bürger klein machen und vernichten wollen, die sich nicht national unterordnen, einreihen und nach typischen Armee-Mustern disziplinieren lassen wollen.
Es besteht die Gefahr, daß als national nutzlos Klassifizierte dann anderweitig ausgenutzt und benutzt werden - etwa als medizinische Labor-Affen.

Samstag, 3. Dezember 2022

Ein Gott gleiches System - das sich benimmt wie ein Wolf im Hühnerstall - paßt das zusammen?

Während Wölfe vielerorts ausgerottet waren, ist das übermächtige System so groß und Gott ähnlich wie noch nie - aber es benimmt sich wie eine Rotte räudiger Wölfe.

Ein Gott gleiches, übermächtiges System hat kein "außen" mehr - alles ist innerhalb des Systems. 

Je größer die Macht, desto größer die Verantwortung.

BodyCams auch für Chirurgen!

Weil es richtig ist, daß schwer bewaffnete Gewaltmonopolizisten in der Öffentlichkeit bei ihren GewaltAktionen gegen Bürger/Zivilisten gefilmt werden, ist es mindestens so wichtig, auch schwer bewaffnete medizinische Messerhelden in Uniform (Chirurgen) bei ihren schnittigen und immer blutigen Aktionen an wehrlosen Bürgern in Vollnarkose auf dem OP-Tisch, zu filmen, um eventuelles Fehlverhalten / Übergriffigkeiten zu erkennen und ahnden zu können! 

So, wie die Katholische Kirche ein Hort des sexuellen Mißbrauchs und damit Ursache seelischer Traumatisierungen ist, sind Kliniken meiner Erfahrung und Einschätzung nach ein Hort für Mord & Totschlag - mithin Quelle nachhaltiger körperlicher und seelischer Traumatsierungen! 

Aber während die Katholische Kirche immer transparenter wird, scheint das Medizinwesen immer labyrinthischer und unübersichtlicher zu werden.

Wir brauchen endlich auch die filmisch-forensische Überwachung des Geschehens in den OP-Sälen der Republik!