Wer erfolg- und auch sonst reich sein will, der horcht nicht in sich, sondern in andere hinein!
Traditionell eine Sache der Ärzte, wobei die Hineingehorchten dass als Patienten meist bewusst und freiwillig mit sich machen ließen.
Heute ist das mehr ein Projekt der Human-Biologen bzw Bio-Techniker und -Ingenieure (nicht zu verwechseln mit humanen, humanistischen oder humanitären Bio-Technologen), während die Heineingehorchten oft nichts davon wissen und es natürlich gegen ihren Willen wäre, wenn sie davon wüssten.
Weil man Früchte heute nicht alleine ernten darf, darum haben die Bio-Techniker Unterstützung. Wie der Name "Medien" schon andeutet, braucht es Vermittler bzw sowas wie Makler, um das Hineingehorchte an Interessierte zu vermarkten. Wer könnte das besser als Fachleute für fern-hören und -sehen - also die Medien?
Man horcht also in andere hinein, verwurstet etwa als Radio-Kabarettist das Gehorchte mit den eigenen Boshaftigkeiten und verkauft den Brei an interessierte Hörer und Seher; und von diesen Boni leben die Medienleute, und das nicht schlecht, also etwa Radio- und TV-Kabarettisten, ähnlich wie Makler und Bankster.
Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Sonntag, 3. Februar 2019
Honig um den Bart
Vorsicht,
wenn die Medien vormals unabhängigen Individuen Honig um den Bart
schmieren
Wenn
in einer TV-Kulturreportage etwa ein österreichischer Schriftsteller
als "präziser Denker" gelobt wird, sollte der hellhörig
werden, denn dann ist vermutlich das Gegenteil gemeint: ein
gutmütiger Demokrat und willig gemachtes Sprachrohr, das medial
dressiert nun über die ihm vom medialen Zeitgeist hingehaltenen
Stöckchen springt.
Verschwörungstheorien sind quasi Open-Source-Religionen
Lebst du schon mit Verschwörungstheorien, oder verteidigst du deinen skrupellos erbeuteten Wohlstand mit Verschwörungstheorie-Leugnung?
Warum jagen Medien Verschwörungs-Theoretiker?
Niemand in den Medien diffamiert Anhänger der großen Religionen, die ja Theorien über das Funktionieren der Welt sind, wie etwa die katholische oder evangelische Kirche, oder auch nur Sekten - ausser Scientology - als Spinner und Irrationalisten, die man nicht mit Vernunft von ihrem (Irr-)Glauben abbringen könne.
Milliarden Anhänger des Buddhismus, Hinduismus, des Judentum, des Taoismus, Bahaiismus und andere können in Ruhe ihrem Glauben frönen. Warum sehen die Medien nur bei Verschwörungstheorien rot und diffamieren pauschal Verschwörungstheorie-Gläubige?
Vielleicht weil deren Glaube bzw Theorie die Wurzeln nicht in grauer Vorzeit hat und die Allmacht allein Gott oder Göttern zuordnet, sondern auch Menschengruppen eine Gott gleiche Macht zuschreibt und auf Geschehnissen der Gegenwart fußt und damit für jeden nachprüfbar ist, und weil jeder an den Theorien herumbasteln kann, was eigenständiges Denken voraussetzt - und soviel Wahrheit und Eigenständigkeit der Anderen macht den Mächtigen mit ihren Medien offenbar Sorgen.
Verschwörungstheorien sind quasi eine Art Open-Source-Religion:
Weil ihre Wurzeln in der Gegenwart liegen, sind sie offen und transparent, und weil jeder eine bestehende Verschwörungstheorie an seine eigenen Erfordernisse anpassen kann, ist sie wie ein Open-Source-Betriebsystem, während die alten Religionen quasi wie alte, bekannte Firmen-Software sind, die niemand in Frage stellt. Ähnlich wie Linux zu Anfang vielen Leuten Angst gemacht hat und als Hacker-Betriebsystem diffamiert wurde, werden auch Verschwörungstheorien diffamiert, weil sie von unten aus der Bevölkerung kommen und jeder eigenständig mitdenken kann.
Für zB Muslime, Katholiken und Protestanten ist ihre Religion wie ein gemachtes Nest, in das sie sich mit zahlreichen anderen einkuscheln können, ohne viel nach- oder mitzudenken. Bei Christen genügt es, die Kirchensteuer zu zahlen und man ist dabei. Man wird von allen Seiten respektiert.
Als Verschwörungstheoretiker gilt man hingegen als eine Art religiöser Hacker, der die Normalität in Frage stellt, Unruhe bringt und beängstigende Glaubens-Alternativen anbietet.
Das ist den einen zu kompliziert, und die anderen, die Medien, fühlen sich in ihrer allmächtigen Deutungs-Hoheit angeknabbert. Also diffamieren sie pauschal alle Verschwörungstheoretiker.
Vermutlich gibt es auch unsinnige, schwachsinnige, faschistische, gefährliche Theorien, aber die sind vermutlich selbst schon eine Verschwörung.
Wer alles ungeprüft und in Bausch und Bogen verteufelt, mag die Welt offenbar einfacher als sie ist, bzw gehört vielleicht selbst zu den geheimen Verschwörern und möchte nicht enttarnt werden. Nur Verschwörer diffamieren Andersdenkende als Verschwörungs-Theoretiker.
Warum jagen Medien Verschwörungs-Theoretiker?
Niemand in den Medien diffamiert Anhänger der großen Religionen, die ja Theorien über das Funktionieren der Welt sind, wie etwa die katholische oder evangelische Kirche, oder auch nur Sekten - ausser Scientology - als Spinner und Irrationalisten, die man nicht mit Vernunft von ihrem (Irr-)Glauben abbringen könne.
Milliarden Anhänger des Buddhismus, Hinduismus, des Judentum, des Taoismus, Bahaiismus und andere können in Ruhe ihrem Glauben frönen. Warum sehen die Medien nur bei Verschwörungstheorien rot und diffamieren pauschal Verschwörungstheorie-Gläubige?
Vielleicht weil deren Glaube bzw Theorie die Wurzeln nicht in grauer Vorzeit hat und die Allmacht allein Gott oder Göttern zuordnet, sondern auch Menschengruppen eine Gott gleiche Macht zuschreibt und auf Geschehnissen der Gegenwart fußt und damit für jeden nachprüfbar ist, und weil jeder an den Theorien herumbasteln kann, was eigenständiges Denken voraussetzt - und soviel Wahrheit und Eigenständigkeit der Anderen macht den Mächtigen mit ihren Medien offenbar Sorgen.
Verschwörungstheorien sind quasi eine Art Open-Source-Religion:
Weil ihre Wurzeln in der Gegenwart liegen, sind sie offen und transparent, und weil jeder eine bestehende Verschwörungstheorie an seine eigenen Erfordernisse anpassen kann, ist sie wie ein Open-Source-Betriebsystem, während die alten Religionen quasi wie alte, bekannte Firmen-Software sind, die niemand in Frage stellt. Ähnlich wie Linux zu Anfang vielen Leuten Angst gemacht hat und als Hacker-Betriebsystem diffamiert wurde, werden auch Verschwörungstheorien diffamiert, weil sie von unten aus der Bevölkerung kommen und jeder eigenständig mitdenken kann.
Für zB Muslime, Katholiken und Protestanten ist ihre Religion wie ein gemachtes Nest, in das sie sich mit zahlreichen anderen einkuscheln können, ohne viel nach- oder mitzudenken. Bei Christen genügt es, die Kirchensteuer zu zahlen und man ist dabei. Man wird von allen Seiten respektiert.
Als Verschwörungstheoretiker gilt man hingegen als eine Art religiöser Hacker, der die Normalität in Frage stellt, Unruhe bringt und beängstigende Glaubens-Alternativen anbietet.
Das ist den einen zu kompliziert, und die anderen, die Medien, fühlen sich in ihrer allmächtigen Deutungs-Hoheit angeknabbert. Also diffamieren sie pauschal alle Verschwörungstheoretiker.
Vermutlich gibt es auch unsinnige, schwachsinnige, faschistische, gefährliche Theorien, aber die sind vermutlich selbst schon eine Verschwörung.
Wer alles ungeprüft und in Bausch und Bogen verteufelt, mag die Welt offenbar einfacher als sie ist, bzw gehört vielleicht selbst zu den geheimen Verschwörern und möchte nicht enttarnt werden. Nur Verschwörer diffamieren Andersdenkende als Verschwörungs-Theoretiker.
Sonntag, 20. Januar 2019
Gerechtigkeit: Warum Frauen in Deutschland vermeintlich oder echt weniger verdienen
Frauen leben durchschnittlich einige Jahre länger als Männer.
Eigentlich wird das offizielle Renten-Eintrittsalter an der statistischen Lebenserwartung ausgerichtet. Nicht jedoch bei den Frauen in Deutschland. Deren offizielles Renten-Eintrittsalter ist gleich mit dem der Männer.
Die Frauen in Deutschland beziehen folglich länger Rente- bzw Pensionszahlungen als Männer, bekommen also längere Zeit Geld von der Solidargemeinschaft, als Männer, sind folglich die größeren Nutznießer des Generationenvertrags.
Damit das finanziell aufgeht, müssten sie eigentlich einen geringeren Tariflohn haben. Früher wurde argumentiert, Frauen hätten durch ihre Rolle als Kindergebärende und Mutter ein schwereres Los als die Männer, was ihnen quasi ein Recht auf Privilegien in so ziemlich allen anderen Lebensbereichen gebe. Dieses Argument erscheint in Zeiten einer permanent niedrigen Geburtenrate und einer Single-Gesellschaft eigentlich hinfällig.
Es genügt und wäre gerechter, gezielt Mütter zu unterstützen, bis ihre Kinder volljährig sind, als pauschal alle Frauen auf Kosten auch unterprivilegierter Männer zu privilegieren.
Das könnte ein Prüfstein sein, ob es den Frauen wirklich um Gerechtigkeit geht, oder ob das Geschlecht instrumentalisiert wird, um sich Vorteile zu verschaffen und Männer zu diskrimieren.
Weil die gesellschaftspolitische Entwicklung augenscheinlich in Richtung absolute Lohngleichstellung geht, müsste folglich die ungerechte Gleichmacherei beim Renteneintrittsalter beendet werden. Die wurde vermutlich von verheirateten Männern beschlossen, welche im Ruhestand nicht allein zu Hause sein wollten, während ihre - meistens ein paar Jahre jüngere - Ehefrau auswärts erwerbstätig ist, sondern Mann will als Pensionär die Ehefrau ständig an seiner Seite haben - womöglich auch um als rüstige Alte gemeinsam um die Welt zu reisen.
Ein paar spontane, lose Fakten: Es gibt sechsmal mehr Jungen-Selbstmorde als Mädchen-Suizide, doppelt so viele Lehrerinnen wie Lehrer, fast ausschließlich Frauen-Models in der Mode-Branche, die obendrein viel besser bezahlt werden als männliche Models, aber fast 100 % Männerquote bei der Müllabfuhr, der Straßenreinigung, in Schlachthöfen und bei anderen unattraktiven Erwerbstätigkeiten im Niedriglohnsektor.
Wenn die Entwicklung so weiter geht, sind in den lukrativen Berufen bald Frauen die Mehrheit, und um die miesen Jobs prügeln sich 100 % Männer
Ich bin durchaus Anhänger eines Matriarchats. Was hier im Westen passiert, scheint mir eher ein Imperialismus und sexueller Rassismus mit feministischer Werbeoberfläche zu sein.
Eigentlich wird das offizielle Renten-Eintrittsalter an der statistischen Lebenserwartung ausgerichtet. Nicht jedoch bei den Frauen in Deutschland. Deren offizielles Renten-Eintrittsalter ist gleich mit dem der Männer.
Die Frauen in Deutschland beziehen folglich länger Rente- bzw Pensionszahlungen als Männer, bekommen also längere Zeit Geld von der Solidargemeinschaft, als Männer, sind folglich die größeren Nutznießer des Generationenvertrags.
Damit das finanziell aufgeht, müssten sie eigentlich einen geringeren Tariflohn haben. Früher wurde argumentiert, Frauen hätten durch ihre Rolle als Kindergebärende und Mutter ein schwereres Los als die Männer, was ihnen quasi ein Recht auf Privilegien in so ziemlich allen anderen Lebensbereichen gebe. Dieses Argument erscheint in Zeiten einer permanent niedrigen Geburtenrate und einer Single-Gesellschaft eigentlich hinfällig.
Es genügt und wäre gerechter, gezielt Mütter zu unterstützen, bis ihre Kinder volljährig sind, als pauschal alle Frauen auf Kosten auch unterprivilegierter Männer zu privilegieren.
Das könnte ein Prüfstein sein, ob es den Frauen wirklich um Gerechtigkeit geht, oder ob das Geschlecht instrumentalisiert wird, um sich Vorteile zu verschaffen und Männer zu diskrimieren.
Weil die gesellschaftspolitische Entwicklung augenscheinlich in Richtung absolute Lohngleichstellung geht, müsste folglich die ungerechte Gleichmacherei beim Renteneintrittsalter beendet werden. Die wurde vermutlich von verheirateten Männern beschlossen, welche im Ruhestand nicht allein zu Hause sein wollten, während ihre - meistens ein paar Jahre jüngere - Ehefrau auswärts erwerbstätig ist, sondern Mann will als Pensionär die Ehefrau ständig an seiner Seite haben - womöglich auch um als rüstige Alte gemeinsam um die Welt zu reisen.
Ein paar spontane, lose Fakten: Es gibt sechsmal mehr Jungen-Selbstmorde als Mädchen-Suizide, doppelt so viele Lehrerinnen wie Lehrer, fast ausschließlich Frauen-Models in der Mode-Branche, die obendrein viel besser bezahlt werden als männliche Models, aber fast 100 % Männerquote bei der Müllabfuhr, der Straßenreinigung, in Schlachthöfen und bei anderen unattraktiven Erwerbstätigkeiten im Niedriglohnsektor.
Wenn die Entwicklung so weiter geht, sind in den lukrativen Berufen bald Frauen die Mehrheit, und um die miesen Jobs prügeln sich 100 % Männer
Ich bin durchaus Anhänger eines Matriarchats. Was hier im Westen passiert, scheint mir eher ein Imperialismus und sexueller Rassismus mit feministischer Werbeoberfläche zu sein.
Samstag, 19. Januar 2019
„Alle für Einen.“
Millionen Lottospieler finanzieren mehrmals im Monat einen Lotto-Millionär. Hat der das verdient?
Mittwoch, 2. Januar 2019
Samstag, 22. Dezember 2018
Fake beim SPIEGEL: man regelt den Betrug unter sich, ohne Justiz
Hinterher ist natürlich jeder schlauer, aber wer schon länger angewidert war von diesem holzschnittartigen reißerischen Geschichtenerzählen mit der immer gleichen Masche, wie es besonders beim angeblichen Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL gepflegt wird, der wundert sich allenfalls darüber, daß nun doch ein Vertreter dieser Machart eines angeblichem Journalismus an den Pranger gestellt wird.
Ein richtiger Befreiungsschlag scheint die Aufdeckung des Fakers aber dennoch nicht zu sein, denn wenn der Betrüger zwar durchaus als Krimineller bezeichnet wird, aber dennoch die Behörden in Gestalt von Justiz & Polizei raus gehalten werden, erinnert das eher an die Omertá der Mafia, die ihre Zwistigkeiten untereinander regelt und gegenüber den Behörden das Gesetz des Schweigens pflegt.
DER SPIEGEL hat einiges zum Betrugsfall öffentlich gemacht. Eigentlich sind die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet, beim Bekanntwerden von Straftaten selbst zu ermitteln - denn betrogen wurde nicht nur der Arbeitgeber des Fakers Claas Relotius, sondern vor allem die Käufer und Leser - also gibt es ein öffentliches Interesse an Strafverfolgung.
Aber wir leben ja in Zeiten, in welcher die Medien die Aufgaben der Justiz übernommen haben und die Justiz freiwillig nur noch finanziell lukrative Fälle an sich zieht. Bei einem Fake-Printjournalisten ist vermutlich nicht viel zu holen.
Ein richtiger Befreiungsschlag scheint die Aufdeckung des Fakers aber dennoch nicht zu sein, denn wenn der Betrüger zwar durchaus als Krimineller bezeichnet wird, aber dennoch die Behörden in Gestalt von Justiz & Polizei raus gehalten werden, erinnert das eher an die Omertá der Mafia, die ihre Zwistigkeiten untereinander regelt und gegenüber den Behörden das Gesetz des Schweigens pflegt.
DER SPIEGEL hat einiges zum Betrugsfall öffentlich gemacht. Eigentlich sind die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet, beim Bekanntwerden von Straftaten selbst zu ermitteln - denn betrogen wurde nicht nur der Arbeitgeber des Fakers Claas Relotius, sondern vor allem die Käufer und Leser - also gibt es ein öffentliches Interesse an Strafverfolgung.
Aber wir leben ja in Zeiten, in welcher die Medien die Aufgaben der Justiz übernommen haben und die Justiz freiwillig nur noch finanziell lukrative Fälle an sich zieht. Bei einem Fake-Printjournalisten ist vermutlich nicht viel zu holen.
Freitag, 21. Dezember 2018
Die größte Macht auf Erden: Frauen-Solidarität
Die schwarze Community ist groß, die islamische Community ist groß. die asiatische, chinesische und die weiße Solidarität sind groß; aber die größte Community auf Erden ist der Frauen der Welt.
Für eine Frau ist es wohl ihre erste Pflicht, Solidarität mit anderen Frauen zu zeigen. Eine erwachsene Frau, die ihr Leben einem Mann widmet, hat sich rück zu versichern, in dem sie Zeichen ihrer cleveren inneren Distanz zu ihrem Mann und einer tieferen Verbindung zu den Frauen um sich herum gibt.
Für eine Frau ist es wohl ihre erste Pflicht, Solidarität mit anderen Frauen zu zeigen. Eine erwachsene Frau, die ihr Leben einem Mann widmet, hat sich rück zu versichern, in dem sie Zeichen ihrer cleveren inneren Distanz zu ihrem Mann und einer tieferen Verbindung zu den Frauen um sich herum gibt.
Sonntag, 2. Dezember 2018
Der Hass aus den Institutionen
ist vermutlich gefährlicher als private Hass-Botschaften im Netz
Viele Menschen kennen den Zynismus und die Verachtung, die einem nicht selten aus Behörden, Justiz, Polizei und der Ärtzeschaft entgegen schlägt. Das ist nichts anderes als verklausulierter Hass der Mächtigen gegen ohnmächtige Bürger, Kunden, Patienten, Prozessparteien. Der institutionelle Hass zeigt sich in diversen Formen, wie etwa in der Ignoranz von Grundrechten, in übertrieben langen Antwort- und Bearbeitungszeiten, bis die Sache sabotiert ist, in abwertenden, demütigenden, gehässigen Formulierungen, arroganten, zynischen Urteilen und vielem mehr. Diesen institutionellen Hass halte ich für gefährlicher als die Hass-Botschaften einzelner Privatleute im Netz. Denn der institutionelle Hass scheint wirklich eine Kultur der Macht zu sein, während die Hassbotschaften im Netz entweder eine Reaktion von Privatleuten auf den institutionellen Hass und darum wohl auch un-organisiert sind, oder es sind Schreiberlinge im Auftrag und Sold von Geheimdiensten, und damit auch wieder ein institutioneller Hass.
Der institutionelle Hass ist so gefährlich, weil er von Leuten mit institutioneller Macht kommt, also von Leuten, die tatsächlich auch ganz offiziell in das Leben von Bürgern eingreifen können. Ein Arzt, ein Polizist, ein Journalist, eine Politiker oder ein Richter, die bestimmte Gruppen hassen, können für diese Gruppenmitglieder gefährlicher werden, als etwa ein Privatmann, der beruflich vielleicht Handwerker ist und der sich im Netz gehässig über andere äussert. Ich will das nicht verharmlosen, aber doch auf den wichtigen Unterschied aufmerksam machen.
Viele Menschen kennen den Zynismus und die Verachtung, die einem nicht selten aus Behörden, Justiz, Polizei und der Ärtzeschaft entgegen schlägt. Das ist nichts anderes als verklausulierter Hass der Mächtigen gegen ohnmächtige Bürger, Kunden, Patienten, Prozessparteien. Der institutionelle Hass zeigt sich in diversen Formen, wie etwa in der Ignoranz von Grundrechten, in übertrieben langen Antwort- und Bearbeitungszeiten, bis die Sache sabotiert ist, in abwertenden, demütigenden, gehässigen Formulierungen, arroganten, zynischen Urteilen und vielem mehr. Diesen institutionellen Hass halte ich für gefährlicher als die Hass-Botschaften einzelner Privatleute im Netz. Denn der institutionelle Hass scheint wirklich eine Kultur der Macht zu sein, während die Hassbotschaften im Netz entweder eine Reaktion von Privatleuten auf den institutionellen Hass und darum wohl auch un-organisiert sind, oder es sind Schreiberlinge im Auftrag und Sold von Geheimdiensten, und damit auch wieder ein institutioneller Hass.
Der institutionelle Hass ist so gefährlich, weil er von Leuten mit institutioneller Macht kommt, also von Leuten, die tatsächlich auch ganz offiziell in das Leben von Bürgern eingreifen können. Ein Arzt, ein Polizist, ein Journalist, eine Politiker oder ein Richter, die bestimmte Gruppen hassen, können für diese Gruppenmitglieder gefährlicher werden, als etwa ein Privatmann, der beruflich vielleicht Handwerker ist und der sich im Netz gehässig über andere äussert. Ich will das nicht verharmlosen, aber doch auf den wichtigen Unterschied aufmerksam machen.
Künstler an der Leine
Hunde haltende Künstler sind vermutlich weniger kreativ als solche ohne Hund. Wer einen Hund braucht, der ihn nach draussen und ins Grüne zieht, weil er sonst ein Stubenhocker wäre, der ist nicht wirklich motiviert und frei, sondern am Gängelband. Wer einen Hund hält, offenbart sich damit als autoritärer, Obrigkeits höriger, an Befehl und Gehorsam orientierter Charakter. Das ist das Gegenteil eines Künstlers, der wahr, frei und unabhängig sein sollte. Also Qualitäts-Publikum, sucht euch Künstler ohne Hund!
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