Sonntag, 14. Juli 2019

Eis-Cafe Saudi-Germania

Um Publikum an zu locken, dürfen Kunst- und Kulturschaffende kostenlos im Eis-Cafe schlemmen, wenn sie lautstark über Abwesende die allgemein bekannt sind lästern und auch sonst ein paar Anekdoten zum Besten geben. Denn damit locken sie Publikum in den Laden. Dass diese lauten Eis-Genießer keine normalen Gäste sind, sondern für ihr Dortsein entlohnt werden und im Sinne der Cafe-Betreiber gezielt lästern, ist die ausgeplünderte Leiche im Keller der ach so fein- und freigeistigen Kopfarbeiter.

Samstag, 13. Juli 2019

Der Zug fährt ins "Waldstadion"

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FAZ

Your lies are bullets!

Mittwoch, 10. Juli 2019

Merkels Zittern

Was war zuvor womöglich Einschneidendes passiert, das die Kanzlerin derart erschüttert?
Zwei Ereignisse sind augenfällig:
Kurz zuvor war Merkel aus den USA zurück gekehrt, wo sie die Ehrendoktorwürde einer renommierten Universität entgegen genommen hatte und in ihrer Rede wohl Trump kritisierte, ohne ihn jedoch namentlich zu nennen. Bekanntlich ist Trump ein Gegner von Merkels Flüchtingspolitik und sein Ex-Berater Bannon will in Europa die Neue Rechte vereinen und an die Macht bringen. Dass Trump nicht zimperlich ist und Taten statt Worte bevorzugt stellt er immer wieder unter Beweis. Vielleicht hat einer seiner Sympathiesanten im Geheimdienst ohne Trumps Wissen der Kanzlerin etwas in Ihren Tee getan.
Zweite denkbare und vielleicht wahrscheinlichste Ursache für Merkels Zittern, ist die Ermordung ihres Parteikollegen Walter Lübcke, wegen der Flüchtlingspolitik der CDU. Womöglich fühlt sich die Kanzlerin (mit)verantwortlich und obendrein als vielleicht eigentlich gemeintes Anschlagsziel - zumal sich seit dem NSU-Skandal immer deutlicher abgezeichnet hat, dass die braune Gefahr auch aus den sog. Sicherheitsorganen, also aus dem Tiefen Staat kommt.
Meiner Ansicht nach ist die Regierung Merkel nicht wegen der vielleicht auch chaotischen Notaufnahme so vieler Geflüchteter zu kritisieren, sondern eher die ignorante Haltung vieler Verantwortlicher seit dem Ereignis, wonach die Ängste und Befürchtungen nicht weniger Einheimischer ignoriert und diffamiert wurden. Ich meine die Sorge um Arbeitsplatz und Wohnraum in zunehmender Konkurrenz mit Zuwanderern liegt doch auf der Hand, jedenfalls Wohnraum war schon seinerzeit knapp. Wenn diese berechtigten Ängste und Sorgen dann als Islam- und Xenophobie öffentlich artikuliert werden, darf man doch nicht auch die berechtigten Ängste diffamieren und ignorieren. Die müssten von den Verantwortlichen in angemessener Art und Weise aufgegriffen und ausgeräumt werden - was nicht geleistet wurde.

Der Staat kann zwar keine Arbeitsplätze garantieren oder in nennenswerter Zahl schaffen, aber er hat es in der Hand für mehr und bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Etwa durch diverse Anreize und das Beseitigen unzeitgemäßer Hürden, und schnell wirksam durch die breit angelegte Suche nach bereits bestehenden aber ungenutzen Wohnräumen. Hier bei mir etwa, in 50 Meter Umkreis um meine Wohnung gibt es seit Jahren bzw Monaten zwei leer stehende Häuser. Das seit einigen Monaten leer stehende Haus könnte etwa eine Studenten-WG oder junge Familie beherbergen. Warum da nichts passiert, ist mir schleierhaft.

Als letztes Mittel steht dem Staat gemäß GrundGesetz die entschädigende Enteignung zur Verfügung.
Solche eigentlich beruhigenden Möglichkeiten des Staates sind aber nie gebündelt von der Regierung kommuniziert, geschweige denn praktiziert worden - im Gegenteil, wenn derartige Vorschläge von der Opposition kamen, hat man diese arrogant und unsachlich abgeschmettert. Man hat also die nicht wenigen "besorgten Bürger" mit ihren Ängsten im Stich gelassen. DAS kann man der Regierung Merkel samt ihrer Partei vorwerfen, nicht die spontane Aufnahme von vielen Menschen in Not.

Vielleicht hätte die Bundesregierung der Bevölkerung regelmäßig Rechenschaft ablegen sollen, was die Regierung dafür tut - im Inland wie im Ausland - dass möglichst viele der aus Not aufgenommenen Geflüchteten bald wieder in ihre Heimatländer zurückkehren können.
Also etwa ein halbjährlicher Rapport: Was wurde im jeweils vergangenen halben Jahr getan, die Situation in Afghanistan, in Syrien, in Libyen usw so zu gestalten, dass die Geflüchteten wieder dorthin zurück können. Etwa über Afghanistan hört man nur Taliban, Bundeswehr und Anschläge. Passiert da sonst nichts im o.g. Sinne? Zu Syrien etwa stellt man sich Verhandlungen mit der Assad-Regierung und anderen in den Konflikt beteiligten Regierungen vor, zumindest Bemühungen darum, was eine beruhigende Botschaft sein könnte.

Vor vielen Monaten etwa war ein großes Thema, dass Assad die ins Ausland geflüchteten Wohnungs- und Grundstückbesitzer enteignen wolle, womit es für manche schwer bis unmöglich geworden wäre, zurück zu kehren. Meldungen darüber und was daraus geworden ist, sollte nicht dem Spiel der Medien überlassen bleiben, sondern gebündelt von der Regierung kommuniziert werden - auch das wäre vielleicht ein Weg, die Gegner der Flüchtlingspolitik zu erreichen und an der Komplexität der Lösungen zu beteiligen, in dem man sie über die Bemühungen des Staates und Rückschlägen um die Rückkehr der Aufgenommenen informiert. Vielleicht hätte ein solcher konstruktiver und transparenter Umgang mit der Flüchtingsproblematik, einiges Schlimme verhindert. Aber man hat es den Medien überlassen, Pegida-Anhänger pauschal zu ignorieren und zu diffamieren und die AfD Salon fähig zu machen. DAS sollte sich die Regierung und die gesamte CDU als falsches Verhalten selbstkritisch zuschreiben - nicht die vielleicht chaotische Aufnahme vieler Menschen in Not.

Dienstag, 9. Juli 2019

Samstag, 6. Juli 2019

Soziale Heuchelei von ARD & ZDF

Beide Sender reden uns bekanntlich unaufhörlich ins Gewissen, ein Herz für das Regionale und für die Kleinen und für Minderheiten zu haben.
Aber regelmäßig zu diversen Feiertagen senden ARD & ZDF etwa in Gestalt von 3sat jeweils den ganzen Tag lang Pop-Konzerte sattsam bekannter Mega-Stars oder übertragen Mega-OpenAir-Konzerte solcher Großverdiener des Mainstream (Loreley, Rock am Ring usw) . Hingegen kleinere, regionale Randveranstaltungen mit weniger bekannten internationalen Musikern, wie etwa das Folkmusik-Festival Rudolstadt oder das Afrika-Festival in Würzburg finden unter Ausschluss des TV-Publikums statt. Warum?

Etliche Regierungspolitiker haben schon vor Jahren die Deutschen ermahnt, sich international mehr zu öffnen, weniger im eigenen, deutschen Saft zu schmoren. Offenbar geht sowas Fortschrittliches an den SenderVerantwortlichen völlig vorbei.

Montag, 24. Juni 2019

Fremde Federn: Was tun deutsche Journalisten für bedrängte ausländische Journalisten?

Alle Jahre wieder zitieren Medien hier zu Lande die globale Bedrohungslage für Journalisten, und bringen uns
die getöteten Journalisten aus dem Rest der Welt ins Bewusstsein. So als sei das Ausdruck der Leistung und Schwere der Arbeitsbedingungen für Medien hier in Deutschland. In dem Zusammenhang fällt auch auf, dass das Publikum hier nicht selten erst hinterher, wenn's zu spät für die Betroffenen ist, mitgeteilt bekommt, unter welcher Bedrohungslage und an welchen Problemen die getöteten Journalisten gearbeitet haben - siehe Malta und Osteuropa.
Seit einigen Jahren beklagt der TV-Sender Al Jazeera die Verhaftung eines ihrer Journalisten in Egypten, der dort angeblich ohne Anklage im Gefängnis gehalten wird. Wo ist da die internationale journalistische Solidarität, der Kampf für die Pressefreiheit etwa auch von deutschen Journalisten für ihre ausländischen Kollegen? Oder gibt es etwa doch Medien erster und letzter Klasse, während man uns, dem Publikum, die Presse insgesamt als gut und schützenswert behauptet?

Samstag, 15. Juni 2019

Wie verlogen ist das denn?: Angebliche Mißbrauchsopfer Dieter Wedels bedauern Nicht-Verjährung der angeblichen Taten

Die eine oder andere jener Frauen, welche vor einigen Monaten per Zeitung dem Regisseur Dieter Wedel schweren sexuellen Mißbrauch vorgeworfen hatten, wie etwa eine Jany Tempel, beklagt nun, dass die Justiz zu ihrer Überraschung Ermittlungen gegen den angeblichen Täter aufgenommen habe, weil die angeblichen Taten doch nicht verjährt seien, wie angebliche Opfer geglaubt hatten.
Was soll man davon halten, wenn angebliche Opfer angeblicher Straftaten den angeblichen Täter nur medial hinrichten wollen, vermutlich gut bezahlt von den Medien, aber keine gerichtliche Untersuchung und mögliche Verurteilung des angeblichen Täters wollen. Ein starkes Indiz für erlogene Vorwürfe, wie ich finde, vielleicht nach dem Motto:  Kasse machen durch mediales Beschuldigen eines reichen Mannes, der seine Karriere schon hinter sich hat und weil das Publikum vergesslich ist, bleibt nichts hängen und sowie gilt: bad news are good news - also wenig Dauerschaden, aber viel Gewinn für mehr als eine. Das von den Frauen behauptete Wagnis und ihre Angst resultiert womöglich aus dem Risiko vielleicht doch der Lüge überführt zu werden.
Nochmal klar gesagt: Tat und Täter wurden angegeben, sind aber (noch) nicht forensisch überführt, darum "angeblich". Ein Indiz einer Lüge, ist kein Beweis einer Lüge, aber ein Indiz.

Das Thema ist für mich deswegen von Relevanz und empört mich, weil ich als Opfer von Ärzte-Verbrechen einen Medizin-Professor, also von mir behaupteten Straftäter, ebenfalls hier in meinen Blogs quasi öffentlich beschuldigt habe - allerdings erst nach dem zuvor meine wiederholten Strafanzeigen gegen den Amtsträger - was mir wegen der Offenlegung meiner Privat- und Intimsphäre gegenüber fremden Leuten und Nicht-Medizinischem-Personal, nicht leicht gefallen ist - zu keinen seriösen Ermittlungen der Justiz geführt haben, sondern durchweg verweigert wurden - bis hin zum EUGH - vielleicht weil ich ohne Anwalt war. Im Gegenteil hat mir mein Mich-Wehren keinerlei Vorteile, aber heftige Angriffe, Probleme, Geld, Zeit, Nerven und Gesundheit gekostet. Everybody knows me now - aber was kann ich mir dafür kaufen?

Samstag, 1. Juni 2019

Kollektives Wurst essen verbindet

ein neuer Mantel kann wie ein neues Leben sein
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Freitag, 31. Mai 2019

Immer mehr wollen Imker und -innen sein?

Heutzutage scheinen immer mehr Imkerinnen sein zu wollen: andere sammeln den Nektar, und am Ende der Saison entdeckeln Imker die Waben und schöpfen den Honig und die Pollen ab. Ein Symbol unserer Zeit? Dem Bienensterben entspricht dann vielleicht der Tod und die Repression demonstrierender Gelbwesten in Frankreich? Gelbwesten quasi als ausgebeutete menschliche Honigbienen, die ihren Stachel gegen den Imker Macron löcken?