Montag, 16. Juni 2025

Ich fordere von Deutschland weiterhin eine angemessene finanzielle Kompensation - etwa 110 Mio Euro -

für an mir begangene, heutzutage beispiellose Medizinverbrechen im Stile des KZ-Arztes Mengele und seiner heutigen ärztlichen & geheimdienstlichen Spießgesellen im Geiste und Handeln, letztlich für mein fast vollständig vernichtetes Leben. 

Das letzte Medizinverbrechen der Reihe wurde von einem Prof. der LMU in einem katholischen Krankenhaus in München verbrochen - vermutlich die private med. Experimentierstube im Stile Dr. Frankensteins. 

Weil Professoren Amtsträger sind, also Vertreter des Staates, ist letztlich der deutsche Staat für diese Verbrechen verantwortlich!

Ich habe bis zum BVerfG und dann EuGH geklagt - allerdings allein, ohne Rechtsanwalt, und erfolglos, weil die Aufklärung und gerichtsprozessuale Aufarbeitung - von Verurteilung und Bestrafung der Täter:innen gar nicht zu reden - von staatl. Institutionen (Geheimdienste)  erkennbar hintertrieben wurden. Es handelt sich hier also insgesamt um ein veritables Staatsverbrechen!

Vertreter des Staates, die Opfer solcher Verbrechen unkompensiert lassen, entlarven ihre Gedenken an die Verbrechen des Nazi-Regimes, an med. Experimente mit KZ-Insassen, an Unrechtsjustiz, und ihren Ruf "Wehret den Anfängen" und "Nie wieder", als hohles, leeres Palaver u belanglose Phrasen.

Sonntag, 19. Januar 2025

Rückblick nach 2011: Meine Film-Kritik: Hostel

Abgesehen von der Überraschung, dass solch bestialische Spielszenen gefilmt und im öffentlichen Fernsehen gezeigt werden, handelt es sich bei dem Film offenbar um eine Umschreibung der Zustände im deutschen "Gesundheits"wesen, in Kollaboration mit den Medien. 
Das darf der Film natürlich nicht so direkt verdeutlichen, sonst würde er nicht durch die freiwillige Selbstzensur der deutschen Fernsehsender kommen.
Aber "Hostel" klingt ähnlich wie "Hospital", und mit den an den Verbrechen beteiligten Ländern Holland und Slowakei, wird Deutschland geografisch tatsächlich "umschrieben", noch dazu am Ende des Films nochmal direkt "verlinkt". 
Als reale Täter obiger Fiktion könnte ich mir sehr gut auch etliche Medienleute vorstellen, die Hand in Hand mit bestimmten Ärzte-Kreisen ein solch bestialisches Netzwerk - insbesondere in Bayern - betreiben: Die einen stellen die Folter-Infrastruktur, die anderen sorgen für die mediale Verwertung des Ganzen. Deutschland: ein medizinisch-mediales Schlachthaus.

Auch bizarr: Als ich in den vergangenen Tagen beim Durchzappen zufällig beim kroatischen Radiosender Lijepa nasa längere Zeit reinhörte, waren in einige Musiktitel Geräusche untergemischt, die aus Folterszenen im obigem Film stammen könnten. 

In der Originalfassung spricht Paxton auf Englisch mit dem deutschen Chirurgen, der ihn nicht versteht. In der deutschen Fassung schließt der Chirurg Paxton mit ein. [Wikipedia]

Dienstag, 8. Oktober 2024

Sonntag, 7. Juli 2024

Alle westlichen Geheimdienste haben uns nicht vor dem irre teuren Verteidigungskrieg der Ukraine gg den Aggressor Rußland gewarnt !

Jedes westliche Land hat auch einen eigenen Auslandsgeheimdienst, der mit viel Geld finanziert wird und meist auch über Sonderrechte für geheime Zuverdienste verfügt.

Dennoch wurden wir nicht vor dem Ernst der Lage gewarnt, um den Krieg mit seinen enormen menschlichen & finanziellen Kosten präventiv zu verhindern. 

Warum gibt es keine öffentlichen Erörterungen und erkennbaren Konsequenzen? 

Was läuft da wirklich?

"Die modernste Geheimdienst-Zentrale Europas"

Montag, 1. Juli 2024

Der Anti-Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb oder der Ingeborg-Bachmann-Verarschungs-Wettbewerb

Der Namensgeberin des Ingeborg Bachmann Preises wird in einem aktuellen Spielfilm die Aussage in den Mund gelegt, daß Schriftsteller nicht mit den Privatheiten der Anderen ihre Kunst erschaffen dürfen, sondern allein mit ihrem Sprachtalent. 

Meiner Wahrnehmung nach befaßt sich jeder Literatur-Promi und auch ganz besonders die Bewerber*innen um den Bachmann-Preis grundsätzlich mit der verbalen Verwurstung von Überwachungswissen über die Anderen, in ihren Texten, die sie dem Publikum vorstellen.


Sowas wie die Ingeborg-Bachmann-Literatur könnte man wohl auch als Überwachungs-Poesie bezeichnen

Die Perversion der Literatur

Literatur funktioniert ja heutzutage meist so, daß es gewiefte Wortdrechsler gibt, also Schriftsteller, die diverse Inputs aus bestimmten Quellen bekommen, und daraus Texte formen, so, wie auch eine Fleischwölfin aus allerlei Zutaten, die man oben in sie hinein gibt, unterschiedlich schmeckende Würstchen produziert, alles attraktiv genug, daß es Leser bzw Esser finden.

Das Problem mit dieser Art Literatur ist, daß die Primärerfahrungen von anderen erlebt werden, die Autorin ist lediglich die Fleischwölfin mit angeschlossener Wurstmaschine, die aus den Primärerfahrungen Anderer, Kunstwurst für Kunstwurstkonsumenten mit Überwachungsneugier, macht.

Preisgekrönt wird wie mir scheint vorrangig skrupellose Systemloyalität. 

Die wird erkennbar an der Fähigkeit, das Menschen Verachtende an der Überwachung von Privatleuten, so zu abstrahieren, abzuspalten und die abgeschöpften Privatheiten in schöne, verächtliche Worte und Sätze zu verwandeln, daß nur noch Kunst spürbar ist - ähnlich wie man etwa Fischstäbchen oder Bärchenwurst nicht mehr ansieht, anmerkt, daß es sich mal um lebende Tiere gehandelt hat. Wer das gekonnt abstrahieren kann, ist wahrlich skrupellos genug für das System.

Montag, 24. Juni 2024

Ice Age = Gefrostete Demokratie



29 Jahre künstlerischer Fingerzeig auf die eingefrorene Demokratie, samt dem Schweigen der Medien dazu.

Dienstag, 7. Mai 2024

Sexualisierte Gewalt auch in katholischem Krankenhaus

Nachdem die korrupte deutsche Justiz mich als Opfer sexualisierter Gewalt, zuletzt in einem katholischen Krankenhaus in München, im Stich gelassen und verhöhnt hat, habe ich mich nach Ablauf der 30jährigen absoluten Verjährungsfrist im letzten Jahr dann als letzte Hoffnung auf wenigstens finanzielle Kompensation an die Aufarbeitungskommission für Mißbrauchsfälle der katholischen Kirche in München/Bayern gewandt. Als Ansprechperson war dort für mich zuständig der Rechtsanwalt Dr. Luckow. 

Nach dem ich ein dreiviertel Jahr nichts in der Sache aus Bayern hörte, habe ich nun nachgefragt - aber die antworten mir nicht! Nochmal nachgefragt - wieder keine Antwort. Jedesmal wurde die eMail als zugestellt und gelesen markiert.

Das Medizinverbrechen ist zu brisant, es übersteigt das Sagbare.

Ein Patient in Vollnarkose ist vollkommen schutzlos den Ärzten ausgeliefert
, und die Justiz stellt sich auf deren Seite