Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Dienstag, 1. September 2026
Samstag, 2. August 2025
"Gauner muß man Gauner nennen" [Ulrich Wickert]
In diesen ersten Augusttagen jährt sich zum 32. Mal ein Medizin- & Staatsverbrechen, das der aus Nordrhein-Westfalen stammende Ex-Bundeswehrarzt und med. Professor der Ludwig Maximilian Universität München, Dr. Jens Erik Altwein zusammen mit seiner Assistentin, eine Frau Dr. Nobis, im kathol. "Krankenhaus der Barmherzigen Brüder" in München, Anfang August 1993 an mir verbrochen hat, ähnlich wie Dr. Frankenstein in seinem Ingolstädter (Bayern) Privatlabor, oder der bayerische KZ-Arzt Mengele in seinem Labor in Auschwitz.
Meine wiederholten Strafanzeigen beim Landgericht München I, schließlich sogar mit meinem geäußerten Verdacht eines Mordversuchs, führten zu nicht mehr als einer Einschätzung des OP-Protokolls, trotz meiner wiederholten Aufforderung zu einer körperlichen Begutachtung, schließlich sogar mit dem Angebot, im Falle eines negativen Befundes, die Kosten der Begutachtung selbst zu übernehmen, wiegelte die Staatsanwaltschaft ab.
Ein Rechtsanwalt in Hamburg, der zeitweise für die dortige VerbraucherZentrale tätig war, wollte sich meines Falles annehmen. Als er den Antwortbrief des o.g. Arztes auf meine Anschuldigungen las - der Professor schrieb u.a., meine Vorwürfe seien "unbeweisbar" - meinte der Anwalt, so antwortet doch kein Arzt auf ungerechtfertigte Vorwürfe seines Patienten.
Der RA nahm an, ich sei rechtschutzversichert, als er nachfragte und ich verneinte und auf Prozeßkostenhilfe verwies, meinte er das mache er nicht und ich habe ohnehin keine Chance.
Womit er indirekt aber klar sagt, es gibt keinen Recht(s)staat. Ärzte können mit ihren Patienten machen, was sie wollen, die Justiz hält ärztlichen Verbrechern weitestgehend den Rücken frei, und die Medien helfen dabei.
Da es sich bei einem Professor um einen Amtsträger handelt, also um einen Vertreter des Staates, handelt es sich bei dem Medizinverbrechen um ein Staatsverbrechen - was ich auch daran merkte, daß alle meine seinerzeitigen Kontakversuche zu katholischen, parteipolitischen und sonstigen Funktionsträgern im Staat, hintertrieben, sabotiert wurden - erkennbar waren Geheimdienste am Werke.
Montag, 16. Juni 2025
Ich fordere von Deutschland weiterhin eine angemessene finanzielle Kompensation - etwa 110 Mio Euro -
für an mir begangene, heutzutage beispiellose Medizinverbrechen im Stile des KZ-Arztes Mengele und seiner heutigen ärztlichen & geheimdienstlichen Spießgesellen im Geiste und Handeln, letztlich für mein fast vollständig vernichtetes Leben.
Das letzte Medizinverbrechen der Reihe wurde von einem Prof. der LMU in einem katholischen Krankenhaus in München verbrochen - vermutlich die private med. Experimentierstube im Stile Dr. Frankensteins.
Weil Professoren Amtsträger sind, also Vertreter des Staates, ist letztlich der deutsche Staat für diese Verbrechen verantwortlich!
Ich habe bis zum BVerfG und dann EuGH geklagt - allerdings allein, ohne Rechtsanwalt, und erfolglos, weil die Aufklärung und gerichtsprozessuale Aufarbeitung - von Verurteilung und Bestrafung der Täter:innen gar nicht zu reden - von staatl. Institutionen (Geheimdienste) erkennbar hintertrieben wurden. Es handelt sich hier also insgesamt um ein veritables Staatsverbrechen!
Vertreter des Staates, die Opfer solcher Verbrechen unkompensiert lassen, entlarven ihre Gedenken an die Verbrechen des Nazi-Regimes, an med. Experimente mit KZ-Insassen, an Unrechtsjustiz, und ihren Ruf "Wehret den Anfängen" und "Nie wieder", als hohles, leeres Palaver u belanglose Phrasen.
Sonntag, 19. Januar 2025
Rückblick nach 2011: Meine Film-Kritik: Hostel
Dienstag, 8. Oktober 2024
Samstag, 13. Juli 2024
Sonntag, 7. Juli 2024
Alle westlichen Geheimdienste haben uns nicht vor dem irre teuren Verteidigungskrieg der Ukraine gg den Aggressor Rußland gewarnt !
Jedes westliche Land hat auch einen eigenen Auslandsgeheimdienst, der mit viel Geld finanziert wird und meist auch über Sonderrechte für geheime Zuverdienste verfügt.
Dennoch wurden wir nicht vor dem Ernst der Lage gewarnt, um den Krieg mit seinen enormen menschlichen & finanziellen Kosten präventiv zu verhindern.
Warum gibt es keine öffentlichen Erörterungen und erkennbaren Konsequenzen?
Was läuft da wirklich?
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| "Die modernste Geheimdienst-Zentrale Europas" |
Montag, 1. Juli 2024
Der Anti-Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb oder der Ingeborg-Bachmann-Verarschungs-Wettbewerb
Der Namensgeberin des Ingeborg Bachmann Preises wird in einem aktuellen Spielfilm die Aussage in den Mund gelegt, daß Schriftsteller nicht mit den Privatheiten der Anderen ihre Kunst erschaffen dürfen, sondern allein mit ihrem Sprachtalent.
Meiner Wahrnehmung nach befaßt sich jeder Literatur-Promi und auch ganz besonders die Bewerber*innen um den Bachmann-Preis grundsätzlich mit der verbalen Verwurstung von Überwachungswissen über die Anderen, in ihren Texten, die sie dem Publikum vorstellen.
Sowas wie die Ingeborg-Bachmann-Literatur könnte man wohl auch als Überwachungs-Poesie bezeichnen
Die Perversion der Literatur
Literatur funktioniert ja heutzutage meist so, daß es gewiefte Wortdrechsler gibt, also Schriftsteller, die diverse Inputs aus bestimmten Quellen bekommen, und daraus Texte formen, so, wie auch eine Fleischwölfin aus allerlei Zutaten, die man oben in sie hinein gibt, unterschiedlich schmeckende Würstchen produziert, alles attraktiv genug, daß es Leser bzw Esser finden.
Das Problem mit dieser Art Literatur ist, daß die Primärerfahrungen von anderen erlebt werden, die Autorin ist lediglich die Fleischwölfin mit angeschlossener Wurstmaschine, die aus den Primärerfahrungen Anderer, Kunstwurst für Kunstwurstkonsumenten mit Überwachungsneugier, macht.
Preisgekrönt wird wie mir scheint vorrangig skrupellose Systemloyalität.
Die wird erkennbar an der Fähigkeit, das Menschen Verachtende an der Überwachung von Privatleuten, so zu abstrahieren, abzuspalten und die abgeschöpften Privatheiten in schöne, verächtliche Worte und Sätze zu verwandeln, daß nur noch Kunst spürbar ist - ähnlich wie man etwa Fischstäbchen oder Bärchenwurst nicht mehr ansieht, anmerkt, daß es sich mal um lebende Tiere gehandelt hat. Wer das gekonnt abstrahieren kann, ist wahrlich skrupellos genug für das System.
Montag, 24. Juni 2024
Ice Age = Gefrostete Demokratie
29 Jahre künstlerischer Fingerzeig auf die eingefrorene Demokratie, samt dem Schweigen der Medien dazu.


