Frauen leben durchschnittlich einige Jahre länger als Männer.
Eigentlich wird das offizielle Renten-Eintrittsalter an der statistischen Lebenserwartung ausgerichtet. Nicht jedoch bei den Frauen in Deutschland. Deren offizielles Renten-Eintrittsalter ist gleich mit dem der Männer.
Die Frauen in Deutschland beziehen folglich länger Rente- bzw Pensionszahlungen als Männer, bekommen also längere Zeit Geld von der Solidargemeinschaft, als Männer, sind folglich die größeren Nutznießer des Generationenvertrags.
Damit das finanziell aufgeht, müssten sie eigentlich einen geringeren Tariflohn haben. Früher wurde argumentiert, Frauen hätten durch ihre Rolle als Kindergebärende und Mutter ein schwereres Los als die Männer, was ihnen quasi ein Recht auf Privilegien in so ziemlich allen anderen Lebensbereichen gebe. Dieses Argument erscheint in Zeiten einer permanent niedrigen Geburtenrate und einer Single-Gesellschaft eigentlich hinfällig.
Es genügt und wäre gerechter, gezielt Mütter zu unterstützen, bis ihre Kinder volljährig sind, als pauschal alle Frauen auf Kosten auch unterprivilegierter Männer zu privilegieren.
Das könnte ein Prüfstein sein, ob es den Frauen wirklich um Gerechtigkeit geht, oder ob das Geschlecht instrumentalisiert wird, um sich Vorteile zu verschaffen und Männer zu diskrimieren.
Weil die gesellschaftspolitische Entwicklung augenscheinlich in Richtung absolute Lohngleichstellung geht, müsste folglich die ungerechte Gleichmacherei beim Renteneintrittsalter beendet werden. Die wurde vermutlich von verheirateten Männern beschlossen, welche im Ruhestand nicht allein zu Hause sein wollten, während ihre - meistens ein paar Jahre jüngere - Ehefrau auswärts erwerbstätig ist, sondern Mann will als Pensionär die Ehefrau ständig an seiner Seite haben - womöglich auch um als rüstige Alte gemeinsam um die Welt zu reisen.
Ein paar spontane, lose Fakten: Es gibt sechsmal mehr Jungen-Selbstmorde als Mädchen-Suizide, doppelt so viele Lehrerinnen wie Lehrer, fast ausschließlich Frauen-Models in der Mode-Branche, die obendrein viel besser bezahlt werden als männliche Models, aber fast 100 % Männerquote bei der Müllabfuhr, der Straßenreinigung, in Schlachthöfen und bei anderen unattraktiven Erwerbstätigkeiten im Niedriglohnsektor.
Wenn die Entwicklung so weiter geht, sind in den lukrativen Berufen bald Frauen die Mehrheit, und um die miesen Jobs prügeln sich 100 % Männer
Ich bin durchaus Anhänger eines Matriarchats. Was hier im Westen passiert, scheint mir eher ein Imperialismus und sexueller Rassismus mit feministischer Werbeoberfläche zu sein.
Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Sonntag, 20. Januar 2019
Samstag, 19. Januar 2019
„Alle für Einen.“
Millionen Lottospieler finanzieren mehrmals im Monat einen Lotto-Millionär. Hat der das verdient?
Mittwoch, 2. Januar 2019
Samstag, 22. Dezember 2018
Fake beim SPIEGEL: man regelt den Betrug unter sich, ohne Justiz
Hinterher ist natürlich jeder schlauer, aber wer schon länger angewidert war von diesem holzschnittartigen reißerischen Geschichtenerzählen mit der immer gleichen Masche, wie es besonders beim angeblichen Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL gepflegt wird, der wundert sich allenfalls darüber, daß nun doch ein Vertreter dieser Machart eines angeblichem Journalismus an den Pranger gestellt wird.
Ein richtiger Befreiungsschlag scheint die Aufdeckung des Fakers aber dennoch nicht zu sein, denn wenn der Betrüger zwar durchaus als Krimineller bezeichnet wird, aber dennoch die Behörden in Gestalt von Justiz & Polizei raus gehalten werden, erinnert das eher an die Omertá der Mafia, die ihre Zwistigkeiten untereinander regelt und gegenüber den Behörden das Gesetz des Schweigens pflegt.
DER SPIEGEL hat einiges zum Betrugsfall öffentlich gemacht. Eigentlich sind die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet, beim Bekanntwerden von Straftaten selbst zu ermitteln - denn betrogen wurde nicht nur der Arbeitgeber des Fakers Claas Relotius, sondern vor allem die Käufer und Leser - also gibt es ein öffentliches Interesse an Strafverfolgung.
Aber wir leben ja in Zeiten, in welcher die Medien die Aufgaben der Justiz übernommen haben und die Justiz freiwillig nur noch finanziell lukrative Fälle an sich zieht. Bei einem Fake-Printjournalisten ist vermutlich nicht viel zu holen.
Ein richtiger Befreiungsschlag scheint die Aufdeckung des Fakers aber dennoch nicht zu sein, denn wenn der Betrüger zwar durchaus als Krimineller bezeichnet wird, aber dennoch die Behörden in Gestalt von Justiz & Polizei raus gehalten werden, erinnert das eher an die Omertá der Mafia, die ihre Zwistigkeiten untereinander regelt und gegenüber den Behörden das Gesetz des Schweigens pflegt.
DER SPIEGEL hat einiges zum Betrugsfall öffentlich gemacht. Eigentlich sind die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet, beim Bekanntwerden von Straftaten selbst zu ermitteln - denn betrogen wurde nicht nur der Arbeitgeber des Fakers Claas Relotius, sondern vor allem die Käufer und Leser - also gibt es ein öffentliches Interesse an Strafverfolgung.
Aber wir leben ja in Zeiten, in welcher die Medien die Aufgaben der Justiz übernommen haben und die Justiz freiwillig nur noch finanziell lukrative Fälle an sich zieht. Bei einem Fake-Printjournalisten ist vermutlich nicht viel zu holen.
Freitag, 21. Dezember 2018
Die größte Macht auf Erden: Frauen-Solidarität
Die schwarze Community ist groß, die islamische Community ist groß. die asiatische, chinesische und die weiße Solidarität sind groß; aber die größte Community auf Erden ist der Frauen der Welt.
Für eine Frau ist es wohl ihre erste Pflicht, Solidarität mit anderen Frauen zu zeigen. Eine erwachsene Frau, die ihr Leben einem Mann widmet, hat sich rück zu versichern, in dem sie Zeichen ihrer cleveren inneren Distanz zu ihrem Mann und einer tieferen Verbindung zu den Frauen um sich herum gibt.
Für eine Frau ist es wohl ihre erste Pflicht, Solidarität mit anderen Frauen zu zeigen. Eine erwachsene Frau, die ihr Leben einem Mann widmet, hat sich rück zu versichern, in dem sie Zeichen ihrer cleveren inneren Distanz zu ihrem Mann und einer tieferen Verbindung zu den Frauen um sich herum gibt.
Sonntag, 2. Dezember 2018
Der Hass aus den Institutionen
ist vermutlich gefährlicher als private Hass-Botschaften im Netz
Viele Menschen kennen den Zynismus und die Verachtung, die einem nicht selten aus Behörden, Justiz, Polizei und der Ärtzeschaft entgegen schlägt. Das ist nichts anderes als verklausulierter Hass der Mächtigen gegen ohnmächtige Bürger, Kunden, Patienten, Prozessparteien. Der institutionelle Hass zeigt sich in diversen Formen, wie etwa in der Ignoranz von Grundrechten, in übertrieben langen Antwort- und Bearbeitungszeiten, bis die Sache sabotiert ist, in abwertenden, demütigenden, gehässigen Formulierungen, arroganten, zynischen Urteilen und vielem mehr. Diesen institutionellen Hass halte ich für gefährlicher als die Hass-Botschaften einzelner Privatleute im Netz. Denn der institutionelle Hass scheint wirklich eine Kultur der Macht zu sein, während die Hassbotschaften im Netz entweder eine Reaktion von Privatleuten auf den institutionellen Hass und darum wohl auch un-organisiert sind, oder es sind Schreiberlinge im Auftrag und Sold von Geheimdiensten, und damit auch wieder ein institutioneller Hass.
Der institutionelle Hass ist so gefährlich, weil er von Leuten mit institutioneller Macht kommt, also von Leuten, die tatsächlich auch ganz offiziell in das Leben von Bürgern eingreifen können. Ein Arzt, ein Polizist, ein Journalist, eine Politiker oder ein Richter, die bestimmte Gruppen hassen, können für diese Gruppenmitglieder gefährlicher werden, als etwa ein Privatmann, der beruflich vielleicht Handwerker ist und der sich im Netz gehässig über andere äussert. Ich will das nicht verharmlosen, aber doch auf den wichtigen Unterschied aufmerksam machen.
Viele Menschen kennen den Zynismus und die Verachtung, die einem nicht selten aus Behörden, Justiz, Polizei und der Ärtzeschaft entgegen schlägt. Das ist nichts anderes als verklausulierter Hass der Mächtigen gegen ohnmächtige Bürger, Kunden, Patienten, Prozessparteien. Der institutionelle Hass zeigt sich in diversen Formen, wie etwa in der Ignoranz von Grundrechten, in übertrieben langen Antwort- und Bearbeitungszeiten, bis die Sache sabotiert ist, in abwertenden, demütigenden, gehässigen Formulierungen, arroganten, zynischen Urteilen und vielem mehr. Diesen institutionellen Hass halte ich für gefährlicher als die Hass-Botschaften einzelner Privatleute im Netz. Denn der institutionelle Hass scheint wirklich eine Kultur der Macht zu sein, während die Hassbotschaften im Netz entweder eine Reaktion von Privatleuten auf den institutionellen Hass und darum wohl auch un-organisiert sind, oder es sind Schreiberlinge im Auftrag und Sold von Geheimdiensten, und damit auch wieder ein institutioneller Hass.
Der institutionelle Hass ist so gefährlich, weil er von Leuten mit institutioneller Macht kommt, also von Leuten, die tatsächlich auch ganz offiziell in das Leben von Bürgern eingreifen können. Ein Arzt, ein Polizist, ein Journalist, eine Politiker oder ein Richter, die bestimmte Gruppen hassen, können für diese Gruppenmitglieder gefährlicher werden, als etwa ein Privatmann, der beruflich vielleicht Handwerker ist und der sich im Netz gehässig über andere äussert. Ich will das nicht verharmlosen, aber doch auf den wichtigen Unterschied aufmerksam machen.
Künstler an der Leine
Hunde haltende Künstler sind vermutlich weniger kreativ als solche ohne Hund. Wer einen Hund braucht, der ihn nach draussen und ins Grüne zieht, weil er sonst ein Stubenhocker wäre, der ist nicht wirklich motiviert und frei, sondern am Gängelband. Wer einen Hund hält, offenbart sich damit als autoritärer, Obrigkeits höriger, an Befehl und Gehorsam orientierter Charakter. Das ist das Gegenteil eines Künstlers, der wahr, frei und unabhängig sein sollte. Also Qualitäts-Publikum, sucht euch Künstler ohne Hund!
Freitag, 30. November 2018
ARD Talk Show: Brötchen vom Zwangsarbeiter
Ich schaue seit Jahren nur noch wenig und selten Zwangsgebühren-TV, denn der dort beobachtbare ständige Verfall von Grundrechten, Fairness und Vielfalt ist schwer erträglich.
In einer ARD Talk Show (Anne Will) beschwerte sich ein Bäckermeister über Hartz4-Empfänger, die keinen Bock hätten Nachts ab Mitternacht in seiner Backstube zu arbeiten, die wollen Nachts lieber schlafen. Darum gehören die bestraft, denn schließlich geht es doch nur um ein paar Stunden Zeitverschiebung. Wenn die morgens um 8 Uhr von der Arbeit kommen, könnten die doch den ganzen Tag schlafen.
Ja klar, in der Hartz4-Bude über der Kneipe an der Straßenkreuzung, wenn ab 7 Uhr überall um einen herum gearbeitet und Lärm gemacht wird. Morgens im Dunkel von der Arbeit kommen, den hellen Tag verschlafen, dann am Nachmittag wie gerädert aufstehen, draussen dämmert schon der Abend. Im Dunkeln einkaufen gehen, sich vor die Glotze setzen oder mit Freunden treffen, die acht Stunden Arbeit hinter sich haben, während man selbst acht Stunden Arbeit vor sich hat. Dann gehen die Freunde schlafen und man selbst schleppt sich zur Nachtschicht. Wohlgemerkt nicht als Notfall und Ausnahme, sondern als nächtlicher Normalfall.
Es gab in der ganzen Talkrunde allen Ernstes niemanden, der es un-zumutbar findet, jemanden Nachts nicht schlafen zu lassen, sondern zur Arbeit zu scheuchen. So weit sind wir schon wieder.
Vielleicht lag es daran, dass die gesamte Runde ausnahmslos aus sehr Wohlhabenden bestand, die im Geld schwimmen, ohne sich dafür kaputt rackern zu müssen. Selbst die Linkspartei-Vertreterin Wagenknecht gehört zu den Millionären oder Halbmillionären. Es gab keinen Interessenvertreter aus der sozialen Unterschicht!
Die ARD-Woche zur Gerechtigkeit war ja auch gerade vorbei.
Wir werden von Staat und Medien u.a. dazu dressiert, das Rauchen und Trinken aufzugeben, weil wissenschaftlich erwiesen schädlich. Ebenso wissenschaftlich erwiesen ist, dass Nachtarbeit ungesund ist. Folglich kann Nachtarbeit nicht als zumutbare Arbeit gelten. Aber vielleicht will man keine gesunden Bürger, sondern nur unsere gesunden Organe, wenn bald die Organspende-Pflicht für jeden kommt.
Niemand will irgend wen davon abhalten, Nachts zu arbeiten, wer das möchte - aber bitte freiwillig. So wie niemandem das Rauchen und Trinken und eine ungesunde Ernährung verboten oder aufgezwungen wird - ausser im Gefängnis oder im Krankenhaus.
Wenn jemand Bäcker wird, weil es ihm nichts ausmacht oder gar gefällt, sein Leben überwiegend unter Kunstlicht und im Dunkeln zu verbringen und nur wenig oder den hellen Tag zu verschlafen, dann ist das seine Sache, die er nicht zum Maßstab für andere zu machen hat. Wozu gibt es Backautomaten, wenn Menschen gezwungen werden sollen, Nachts in der Backstube zu arbeiten? Technik soll Menschen das Arbeiten erleichtern, ihnen ungesunde und ungeliebte Arbeiten abnehmen!
Die Medien sensibilisieren uns beispielsweise, keine Billigtextilien zu kaufen, weil die von Kindern oder
Zwangsarbeitern oder Strafgefangenen eines Unrechtstaates oder versklavten Frauen hergestellt werden.
Aber für den Luxus, morgens frische Brötchen vom Bäcker zu bekommen, sollen Menschen zur Nachtarbeit gezwungen werden? Frage nebenbei: Würde man eher eine Frau oder eher einen Mann zur Nachtarbeit in der Bäckerei zwingen, oder empfindet man da keinen Unterschied? Ich möchte jedenfalls keine Brötchen von Zwangsarbeitern aus der Backstube essen.
Samstag, 24. November 2018
ARD sendet Einschüchterung eines JobCenter-Chefs
Unverhältnismäßige polizeiliche Übergriffe gegen zivile Körper geschehen vermutlich nahezu täglich irgendwo im Lande und werden auch immer häufiger per Handyvideo dokumentiert. Kürzlich zeigte ARD-MONITOR den körperlichen Angriff von Polizisten auf einen etwas widerwilligen Demonstrierenden, der sich später als Chef eines JobCenters entpuppte. Der Mann wurde verletzt und klagte später - vermutlich ohne Erfolg.
Wenn JobCenter-Chefs der Republik den TV-Beitrag gesehen haben und der eine oder andere aktuell unter dem Druck polizeilicher Wünsche und Forderungen etwa Teile seiner Hartz4-Klientel betreffend steht, aber bislang Widerstand gegen ungebührliche polizeiliche Forderungen geleistet hat, da könnte der TV-Beitrag ihn eventuell gefügig machen.
Wie können in einer Welt, die physische Gewalt ächtet, die Starken dennoch mit Gewalt drohen, ohne sich dabei als Gewalttäter zu outen? In der Gewaltenteilung kommt den Leit- und Massenmedien da eine wichtige Funktion zu. Getrennt marschieren, ...?
Wenn JobCenter-Chefs der Republik den TV-Beitrag gesehen haben und der eine oder andere aktuell unter dem Druck polizeilicher Wünsche und Forderungen etwa Teile seiner Hartz4-Klientel betreffend steht, aber bislang Widerstand gegen ungebührliche polizeiliche Forderungen geleistet hat, da könnte der TV-Beitrag ihn eventuell gefügig machen.
Wie können in einer Welt, die physische Gewalt ächtet, die Starken dennoch mit Gewalt drohen, ohne sich dabei als Gewalttäter zu outen? In der Gewaltenteilung kommt den Leit- und Massenmedien da eine wichtige Funktion zu. Getrennt marschieren, ...?
Sonntag, 11. November 2018
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