Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Donnerstag, 31. Dezember 2020
Dienstag, 29. Dezember 2020
Commitment: Sex only with the perspective of a long-term relationship
Like almost everyone, you are looking for a partner for life, not just for a few nights. So, sex with a professional would be an artificial, false constellation - and don't forget the price tag and trophy character.
You can recognize the wrong direction of intentions from the excessive age difference: the younger, the more attractive, but the less likely a long-term partnership.
Formerly it used to be said: a woman gives sex to get love, a man gives love to get sex. Today, both are probably true for both sides.
It should also be clear: the more it is about sex and less about love, the better the body and mind has to be in good shape, because you are and remain on your own, no partner there to compensate for your weaknesses, and vice versa.The worse the body is in good shape, the more important the emotional part of love becomes. And then we're back to the headline.
Surveillance feedbacker
Formerly there was a saying, "I am nothing, I can do nothing, give me a uniform."
Today such people are given instead of a uniform a surveillance monitor with headphones.
Sonntag, 27. Dezember 2020
Donnerstag, 24. Dezember 2020
I'm a loser, baby ...
Was Jesus a loser or a winner? Until the crucifixion he was arguably a winner. Then through the crucifixion he became a loser. And through his resurrection and the establishment of Christianity, he became a winner again?
Would the blues-music exist without slavery?
Does that mean that blues-music lovers should like slavery?
Mittwoch, 23. Dezember 2020
Dienstag, 22. Dezember 2020
Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag jährt sich zum vierten Mal: Aufklärung?
viel Verschleierung und Ignorieren durch große Medien - Aufklärung muss man suchen.
Aus einem Telepolis-Artikel zum Thema ein paar Auszüge:
"Die Aufklärung des Anschlags begann ausgerechnet mit Aktenfälschungen in der Staatsschutzabteilung des LKA von Berlin. Erkenntnisse über Anis Amri wurden rückwirkend abgeschwächt. Inzwischen ziehen sich unerlaubte Praktiken durch nahezu sämtliche beteiligte Stellen und prägen den Anschlagskomplex."
"Wer als Konsequenz aus einem Terroranschlag schärfere Sicherheitsgesetze verabschieden und den Sicherheitsapparat aufrüsten möchte, muss Vertuschungen von Tathintergründen und Manipulationen von Ermittlungen bestreiten. Denn rechtsstaatswidrigen Behörden mehr Kompetenzen zu verleihen, verbietet sich."
"Alle vertreten die These: Anis Amri habe den polnischen Speditionsfahrer erschossen, sich des LKW bemächtigt, sei durch den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz gerast und dann durch halb Europa geflohen. Ganz alleine, ohne Mitwisser oder Helfer vor Ort."
"Wer die offizielle Version kritiklos akzeptiert, muss Details, die damit nicht zusammenpassen, aussondern. Wer stattdessen jedoch ergebnisoffen aufklären will, kommt möglicherweise zu einer anderen Tat- und Täterversion. Doch dann muss man sich mit denjenigen anlegen, die die offizielle Anschlagsversion vertreten.
Ein verhängnisvoller Zusammenhang. Denn dabei handelt es sich um gewichtige Gegner: Bundeskriminalamt (BKA), Bundesanwaltschaft, Innensenatoren und Innenminister, wie sich auch im Verlauf der Ausschusssitzung zeigte."
"Das Verbotsverfahren des Fussilet-Vereins wurde im Jahr 2016 vor allem auf Betreiben des Berliner Verfassungsschutzes verschleppt."
"Jedenfalls scheinen Wahrheit und Geheimnisverrat sehr nah beieinander zu liegen, für potentielle Whistleblower ein gefährliches Minenfeld."
"Seit dem Anschlag hat sich die Politik vor allem weitreichenden sicherheitspolitischen Maßnahmen gewidmet: Mehr Stellen für die Polizei, Ausbau des Staats- und des Verfassungsschutzes, Verschärfung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG), wie das Polizeigesetz in Berlin heißt. Unter anderem sollen präventive Telefonüberwachungen eingeführt werden, die bisher nur bei realen Strafverfahren möglich waren. Das erweitere ASOG soll Anfang 2021 beschlossen werden."
"Alles in allem eine Politik der Verpolizeilichung der Gesellschaft. Dass der Hunger des Sicherheits- und Ordnungsstaates noch lange nicht gestillt ist, zeigte der Zeugenauftritt von Thomas de Maizière, der am 19. Dezember 2016 Bundesinnenminister war. Zur Aufklärung des Anschlags konnte auch er keinen Beitrag leisten."
"De Maizière will ein bundesweit einheitliches Polizeigesetz sowie eine Stärkung der Bundespolizei und des BKA. Nach dem Anschlag bekam das BKA einen Personalzuwachs, wie es ihn in den Jahrzehnten davor "noch nie" gegeben habe. De Maizière plädiert dafür, dass das BKA so "agieren" kann wie der Generalbundesanwalt und selbstständig Ermittlungen an sich ziehen können soll."
"Den geheimdienstlichen Möglichkeiten der Polizeibehörde, sprich: Einsatz von V-Personen, würden damit justizielle Möglichkeiten hinzugefügt. Damit würde ausgerechnet die Behörde, der im Fall Breitscheidplatz mehr als eine Manipulation nachgewiesen werden kann, zu einer übermächtigen Super-Behörde gemacht werden."





