Living the nightmare - den Alptraum leben - Kontakt: opendialog@posteo.de twitter.com/GuteLaune19
Dienstag, 28. Juni 2022
Montag, 27. Juni 2022
Sehr geehrte OSRAM-Werke,
mit Freude erfuhr ich vor etlichen Monaten von der etablierten Technik der UVC-Raumluft-Desinfektion, die auch zur Bekämpfung von Corona-Viren taugt. Mit mehreren Hinweisen und Kommentaren versuchte ich Regierungspolitiker und Experten auf diese - wie ich es sehe "Raumluft-Impfung" und - sinnvollsten Weg der Pandemie-Bekämpfung aufmerksam zu machen. Umso enttäuschter war ich dann, als es keinerlei Reaktion darauf gab - ja nichteinmal im Internet, etwa auf Twitter, finden Erörterungen zur UVC-Raumluft-"Impfung" als günstige und Grundrechts freundliche Bekämpfungsmaßnahme der Pandemie, statt. Aber auch die primärsten Profiteure eines solchen Weges, die Hersteller von UVC-Lampen und Raumluft-Desinfektionsgeräten, also etwa Sie, die Firma OSRAM, halten sich erstaunlich bedeckt - mir ist noch keine OSRAM-Werbung für UVC-Raumluftdesinfektion / Raumluftimpfung begegnet (Meine Wortschöpfung "Raumluftimpfung" können sie gerne frei für Werbezwecke verwenden). Können Sie mir das bitte erklären? Übt die Impfindustrie und die Regierung Druck auf OSRAM aus, sich zurück zu halten, oder bekommt OSRAM Anteile vom Milliarden-Geschäft mit den Impfstoff-Abos?
update 06.07.: ich hatte tatsächlich an OSRAM geschrieben - und tatsächlich haben die mir nicht geantwortet.
Freitag, 24. Juni 2022
System-Traumtänzer - und wir körperlich Leidende: Ergänzung zur Doku über die Opioid-Krise in den USA und auch hier
Wer als Überwacher:in ernsthaft nicht sieht, erkennt, wahrnimmt, daß ich total fertig und kaputt bin, ein Nochmal-Davongekommener vom OP-Tisch deutscher Ärzt:innen, dem/der ist nicht mehr zu helfen. Soviel Fehleinschätzung durch Schlüsselfiguren des herrschenden Systems ist unfassbar. Seit chirurgischer Eingriffe vor 40 und vor 30 Jahren leide ich unter extremen chronischen Schmerzen. Als vor rund 20 Jahren die Med. Hochschule Hannover mit der NeuEinrichtung einer Schmerzambulanz / Schmerzklinik warb, bewarb ich mich um eine Behandlung und füllte dazu einen Fragebogen aus. Zu sagen, daß meine Schmerzen von ärztlichen Eingriffen stammten, gehört zu einer ehrlichen Anamnese. Die MHH lehnte meine Behandlung ab, offenbar wollte man verhindern, daß eine ärztliche Bestätigung meiner Schmerzen als Quasi-Gutachten von mir gerichtlich gegen die vorbehandelnden Ärzte genutzt werden könnte. Da ich wußte, daß Schmerzmittel die Nieren schädigen und ich mir ausrechnen konnte, daß bei meinen starken Schmerzen die Mittel dagegen ebenso stark sein müssen und ich darum bald in der Dialyse landen würde, lebe ich weiter mit den Schmerzen, die mich oft nachts nicht schlafen lassen. Jeder kennt das, und es ist wissenschaftlich erwiesen, wer übermüdet ist, neigt zur Fettleibigkeit, denn er friert leichter, ist nervlich ziemlich durch den Wind, kann darum keine riskanten Arbeiten verrichten und ist wohlmöglich auch nicht fahrtüchtig - also man fröstelt und kann nur einfache Dinge erledigen, bewegt sich also wenig und futtert sich gegen das Frieren eine wärmende Fettschicht an. Bekanntlich assoziiert man mit dicken Menschen ein "dickes Fell", Phlegma, Obeflächlichkeit, bzw mit dünnen Menschen Dünnhäutigkeit und Sensibilität. Tatsächlich habe ich weniger Schmerzen, je fetter ich bin - ich kann also nachts wieder/besser schlafen. Sobald ich aber dann wieder auch nur ein paar Gramm oder gar 1-2 Kilo abnehme, werden die Ruheschmerzen stärker und ich wälze mich im Bett die ganze Nacht hin und her. Am nächsten Tag bin ich so groggy, daß ich friere und nicht raus in die nasse Kälte gehen und auch sonst nichts machen kann - würde ich etwa auf eine Leiter steigen, hätte ich Angst benommen runterzustürzen. Also esse ich instinktiv gegen das Frieren - und weil ich mich aus Müdigkeit kaum bewege, verbrenne ich kaum Kalorien. Nachts kann ich in meinem Fettleibigkeits-Phlegma wieder schlafen. Zur Betäubung der Schmerzen geht der Griff auch gerne zum Alkohol. Darin sehe ich kein größeres Problem, als ein Griff zu Schmerzmitteln der Pharmaindustrie. Das Problem ist, dass chronisches Übergewicht und ständiges Alkoholtrinken auf Dauer das Herz schwächen und überlasten. Ich habe jetzt ähnliche Symptome, wie die Opioid-Konsumenten in den USA, die unter Herzschwäche und Atemstillstand leiden und daran sterben. Also wir unter-körperlichen-Schmerzen-Leidenden enden mit den gleichen Symptomen, nur sind wir auf unterschiedlichen Wegen dahin gekommen: die Patienten in den USA mittels süchtig machender Pharma-Opiate, und ich durch gegen Schmerzen schützende Fettleibigkeit und Alkohol. Beides ist eine elende Qual - aber ich hing wenigstens nicht maximal am Gängelband von Ärzten und Pharmaindustrie.
Donnerstag, 23. Juni 2022
Eine nützliche, fremdbestimmte Existenz
Ich habe das vermutlich nützlichste und am wenigsten selbstbestimmte Leben gelebt - als ent-menschlichtes Labor-Tier hinter digitalem Stacheldrahtzaun - für die Einen ein Laborhund, für andere primär eine Quelle für Organe, Gewebe, Gene, Körperflüssigkeiten und biotechnologische, biomedizinische und andere Daten, Daten, Daten.
Seit meiner Geburt bin ich offenbar eine total überwachte, materiell und informationell ausgebeutete Schachfigur auf dem Brett übermächtiger Laboranten aus Ärzten, Geheimdiensten, Militär, BioTechnologen und anderen MINT-Fanatikern, dazu Medien, Kunst & Kultur - ein ziemlich vollständig ausgenutzter Labor-Hund.
Die digitale 0/I- Tod-oder-Smiley-Gesellschaft - ohne Zwischentöne
In den USA werden mittels Opioiden die körperlich Leidenden liquidiert - und auch bei uns steigt der Druck, entweder ein gut gelauntes Smiley-Mitglied unserer Meriten- und Loyalitäts-Gesellschaft zu sein - oder zu verschwinden - sei es hinter vier Wänden, ins Ausland, oder ins Jenseits - Hauptsache aus dem Sicht- und Wahrnehmungsbereich. Das geht sogar so weit, daß leidende Überwachte, die weder ihr Leiden ablegen, noch sich gegen die Überwachung wehren können, nicht etwa in Ruhe gelassen werden, weil die Überwacher das Leid der Überwachten nicht mehr sehen wollen, sondern die Überwachten werden getrieben, entweder gute Mine zum bösen Spiel zu machen, oder sich einen Strick zu nehmen. Leidende Menschen scheinen ein ständiger Vorwurf an die Mitmenschen zu sein, daß irgendwas falsch läuft in der Gesellschaft. Um diesen Eindruck zu verhindern, wird nicht etwa versucht, Leid zu verhindern oder zu lindern, sondern die Leidenden sollen verschwinden.
Was die Obrigkeit nicht daran hindert, Obdachlose im öffentlichen Raum der gesamten Innenstadt zu verteilen, als false balance, um psychischen Druck auf die Passanten auszuüben.
False Balance deswegen, weil es zwar viele Obdachlose gibt, aber das Problem im öffentlichen Raum eigentlich vermeidbar wäre - also niemand müßte im Eingang von Karstadt oder Jack Wolfskin sich mit Schlafsack und seinen halben Hausstand wohnlich einrichten, wenn der Staat ihm eine kleine Holzhütte oder Wohncontainer in zumutbarer Umgebung anbieten würde - eine Win-Win-Situation: Der Obdachlose hat einen legalen, sicheren Schlafplatz für sich allein, die Stadt ein gepflegtes Stadtbild.
Dienstag, 14. Juni 2022
In der Natur der Sache läge es eigentlich,
daß Vegetarier / Veganer als Siedler / Sesshafte leben - wohin gegen Fleischesser typischerweise als Jäger / Nomaden unterwegs sein sollten. Tatsächlich scheint es aber umgekehrt zu sein: Der typische Fleischesser ist ein grillender / barbecuender Eigenheimbesitzer mit Garten, SUV und Waffenschein, der sein Haus, seine Frau, seinen Hund und sein hier & jetzt Sein bis zur letzten Patrone verteidigen würde, und sich bevorzugt vom Fleisch regional erzeugter Galloway-Rinder eines befreundeten Züchters ernährt - während Vegetarier / Veganer als digitale Nomaden im mobilen Tiny House oder einer kleinen Mietwohnung jede berufliche oder private Gelegenheit zum Ortswechsel nutzen.
Also was früher durch die Gegend ziehende Jäger & Sammler waren, sind heute Platzhirsche in Immobilien mit Garten zum Grillen; und die ehemaligen sesshaften Bauern mit Äckern und Feldern zur Versorgung mit Pflanzenkost, sind heute durch die Gegend gescheuchte, ortslose Abhängige der globalen Veggi-Industrie.
Donnerstag, 2. Juni 2022
Mittwoch, 25. Mai 2022
Wie es ist
Du bist Opfer eines Staatsverbrechens geworden - dergestalt, daß ein Medizin-Professor, also ein Amtsträger, an dir im Krankenhaus medizinisch-chirurgische Experimente durchgeführt hat, ähnlich denen der KZ-Ärzte, wie etwa Mengele. Du schaffst es zu überleben, aber bist danach auch seelisch derart traumatisiert von dem Umstand, daß so etwas im angeblich demokratischen Rechstaat Bundesrepublik Deutschland Jahrzehnte nach Ende der Naziherrschaft heute überhaupt möglich ist, daß dir klar wird, es ist nur möglich, wenn Justiz, Politik und Medien mitmachen. Darum hälst du eine Strafanzeige für sinnlos. Du willst und mußt also selbst den Arzt bestrafen. In den folgenden Jahren wird dir aber deutlicher, daß du die staatliche Maskerade nicht auf sich beruhen lassen willst, darum bemühst du dich bei deiner Krankenversicherung um eine Begutachtung - und stellst Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft.
Die Begutachtung erweist sich als große Inszenierung der Täterseite, die Strafanzeige veranlaßt die Staatswanwaltschaft lediglich zur Einschätzung des Operations-Protokolls (also einer Vorgangsbeschreibung vom Täter selbst erstellt) durch einen Professor der Forensik - der denn auch nichts Kriminelles im Bericht findet. Eine körperliche Begutachtung lehnt der Staatsanwalt ab. Danach wäre das KZ artige Verbrechen eigentlich begraben.
Du überwindest deine ganze Schamhaftigkeit und dein Bedürfnis, dich einzu-igeln, und schreibst große Medien (TV und Print) an, daß ein schweres Medizinverbrechen verbrochen wurde und vertuscht werden soll. Du bekommst keine Antwort - aber dir fällt kurz danach etwas auf: Sobald du in der Öffentlichkeit für einige Zeit an einem Ort verweilst - etwa auf einer Parkbank lesend - tauchen nach einiger Zeit merkwürdige Leute in mehr oder weniger großer Nähe auf, die auffällig oft und viel herumfotografieren - auffällig oft in deine Richtung. Du schreibst Vertreter politischer Parteien an - und bekommst entweder keine Antwort oder unverbindliches Blabla zu lesen. Als du Kanzler Schröder im TV sagen hörst - hier in Deutschland herrsche die Stärke des Rechtes - nicht das Recht des Stärkeren, platzt dir der Kragen: Du faxt an das Kanzleramt ein paar Sätze mit Widerworten bezüglich der quasi entrechteten Patienten und der übermächtigen Ärzteschaft. Auch darauf bekommst du keine Antwort.
Im Internet erkennst du an Äußerungen Anderer, daß viele über dich und deinen Fall offenbar Bescheid wissen. Als dann auch noch Spielfilme mit erstaunlichen Parallelen zu deiner Situation erscheinen, wird dir klar: alle wissen von deiner Geschichte - aber entweder hat man sie über das / die Verbrechen belogen - oder sie finden die Verbrechen akzeptabel.
Klar: die sattsam bekannten Verschwörungsleugner-Trolle des Systems werden behaupten: die zeitgenössische Schwemme an Romanen und Spielfilmen, seit Beginn der industriellen Revolution, haben wir, weil immer mehr Leute immer besser schreiben können und selbst immer interessantere Dinge erleben. Nicht, weil die Technik es einer schreibenden Elite ermöglicht, Geld damit zu machen, Leute zu überwachen, die Dramatisches erlebt haben, und dann aus den Überwachungs-Beobachtungen Romane und Drehbücher für Spielfilme zu stricken.