Samstag, 27. April 2024

Der mainstream-medial allgegenwärtige Würfel ist ein Symbol der Freimaurer


G = Gender / Geschlecht / Good / God / Gold / Gott?

Wir sehen den Würfel als Logo in und im Zusammenhang mit vielen Medien. 
Manchmal direkt im Publikationsmedium, manchmal an Verlags- oder Sendergebäuden. Ein paar spontan erinnerte: MS-Bing, BR, WDR, Stuttgarter Zeitung, Russia Today (RT), Telesur,  NHK, und und und ...

Eine Hemmschwelle, das zu bloggen, ist auch gefallen wegen der furchtbar monokulturellen Homogenität der Leit- und Massenmedien während der Corona-Pandemie. Das war gefährlich undemokratisch, monopolistisch, Kampagnen haft und wenn das der glatte, perfekte Ausdruck eines genormten symbolischen Würfels ist, muss das kritisiert werden.

Im Moment sehe ich die Freimaurer als „gute Bullen“ in einer „Gut-Cop-Böse-Cop-Welt“, in der sich beide Seiten hinter den Kulissen hinter dem Vorhang die Hand schütteln und die Beute teilen.

Westliche & östliche Medien als die linke & die rechte Hand des selben Goliath?















                                                                                  

Die obige Zusammenstellung der Würfel zeigt nur einige wenige Medien-Beispiele:
Russia Today, France24, Syrisches Fernsehen, Venezolanischer TV-Sender Telesur, NordDeutscherRundfunk KulturJournal.
Aber auch der WDR, BR, Al Jazeera, Arirang, CNN, Stuttgarter Zeitung, anscheinend alle Medien haben sich mehr oder weniger deutlich sichtbar dem Quadrat bzw Kubus / Würfel verschrieben.

Freitag, 19. April 2024

"Wir müßen was gegen Hass-Reden im Internet tun"

Tut was gegen Hass-Chirurgie in Deutschland

Besorgt unabhängige med. Gutachter - EU weit!

Entschädigt die Opfer! 

Alles andere ist staatliche Komplizenschaft mit den Epigonen Mengeles!


Freitag, 2. Februar 2024

Die Neue Normalität. Kannibalismus. BioTech-Voodoo. Eating The Rich . Das Licht der Erkenntnis kommt aus dem Osten

Die Roten Flaggen (warnende Hinweise) werden zwar im Ausland geschwenkt, die kannibalischen Praktiken werden aber schon lange in Deutschland verbrochen. 

Medizinisch gefressen werden "eugenisch Unvollkommene", Linke, Dissidenten, Antifaschisten, insbesondere wenn sie in irgend einer Hinsicht reich sind oder finanziell werden könnten (Erben).







Böser britischer Humor
(wer ist "wir"?)










Donnerstag, 1. Februar 2024

Remigration


 

Dienstag, 2. Januar 2024

Kleiner Vergleich: ein erwerbsloser Bürgergeldempfänger und ein Erwerbstätiger mit dem gleichen Geldbetrag pro Monat

Mal angenommen, ein Erwerbstätiger und ein erwerbsloser Bürgergeldbezieher verfügen monatlich über den gleichen Geldbetrag, welche Vor- und Nachteile hätten beide jeweils darüber hinaus.

 

- Der Erwerbstätige ist überall besser angesehen, als der erwerbslose Bürgergeldempfänger.

- Der Erwerbstätige wird beim Arzt besser behandelt, als der erwerbslose Bürgergeldempfänger, einerseits weil auch und gerade Ärzte standesdünkelhaft sind, dann weil Ärzte natürlich wissen, daß das JobCenter niedrigere Krankenkassenbeiträge zahlt, als der Erwerbstätige und dessen Arbeitgeber, und weil sie natürlich lieber einem Geldverdiener helfen, als einem der allen auf der Tasche liegt, denn sie wissen, wofür sie heimlich Beifall oder Buuhrufe bekommen.

- Wie auch der Erwerbslose kann auch der niedrig entlohnte Erwerbstätige GEZ-Befreiung bekommen, und anders als der Bürgergeldempfänger kann er auch Wohngeld beantragen.

- Verfügt der Erwerbstätige aus beruflichen Gründen über ein Kfz oder eine ÖPNV-Monatskarte, kann er die auch privat nutzen - der erwerbslose Bürgergeldempfänger  guckt in die Röhre - er kann sich nichts davon leisten.

- Der erwerbslose Bürgergeldempfänger hat vielleicht mehr freie Zeit, kann aber nur Dinge machen, die nichts kosten - zB mit dem Fahrrad von A nach B fahren, und statt einem Friseurbesuch muß er sich seine Haare selbst schneiden, usw.

- Nur der Erwerbstätige kann in seiner Lohnsteuererklärung bestimmte Ausgaben von der Steuer absetzen, der erwerbslose Bürgergeldempfänger hat diese Möglichkeit nicht.

Montag, 27. November 2023

Modern Day Slavery

Schnappschuß aus einem aktuellen TAZ-Artikel

Hamburg hatte bei mir schon immer das Image einer abgehobenen, elitären Stadt, die auf der Ausbeutung und dem Elend möglichst außer Sichtweite aufbaut, nämlich auf der Ausbeutung der Kolonien. Anders als etwa Hannover, wo die Ausgebeuteten auch mit zum Stadtbild dazu gehören. In Hamburg und Lübeck empfinde ich die sozialen Kontraste so extrem und unangenehm wie sonst in keiner mir bekannten Großstadt südlich der Elbe. Vielleicht ist es ein weiter herrschender, evolutionär gewachsener Stadtcharakter, weil die negativen Seiten des eigenen Wohlstandes stets außer Sichtweite waren, daß die Stadt-Eliten sie auch jetzt nicht wahrnehmen, weshalb verwahrloste Bettler & Obdachlose keinerlei Impuls auslösen, die Probleme auf humane Art zu beheben.
Ich habe auch die Kunst in Hamburg immer als Wohlstandskunst gesehen, spektakulär, Effekt haschend, aber bedeutungslos, von Künstlern:innen die nach Hamburg kommen, des Geldes wegen, nicht jedoch um den modernen Sklaven geheimes Herrschaftswissen verschlüsselt zu vermitteln, sondern um sich wohlig in einer Verschwörung der Eliten zu suhlen.
So empfinde ich es auch, wenn moderne Medien-Stars in die freie und Hansestadt ziehen: Große Freiheit, großer Genuß, kein Sklavenhalter-Bewußtsein, keine Sklavenhalter-Reue.
Es wird so viel über koloniale Verbrechen geforscht und erzählt, mich würde mal als Vergleich interessieren, ob es auch gute Entdecker und Kolonialherren gab.
Oder dient die Aufarbeitung der kolonialen Verbrechen in der Vergangenheit Deutschlands der Rechtfertigung heutiger moderner Versklavung?
Nach dem Motto: "Was wir heute machen, mit der Versklavung von Menschen durch biotechnologisches Gedankenlesen mittels staatlich gedeckter Medizinverbrechen, das ist die verbesserte Fortsetzung einer Tradition: 

"Verbesserung, weil wir nun auch Weiße versklaven, und zu unserem Sklavenhalter-Wir gehören nun auch Schwarze."

Es fehlt ein Gedenktag gg medizinische Gewalt an Patienten & -innen!

Es gibt diverse Gedenktage - nationale und internationale - aber es fehlt ein Gedenktag gegen medizinische Gewalt, ärztliche Behandlungsfehler an Patienten. Die Nürnberger Prozesse gegen KZ- und andere Ärzte der Nazizeit sind weitgehend ohne große öffentliche Aufmerksamkeit geblieben und diese Ignoranz ärztlicher Gewalt gegen Patienten herrscht bis heute in der deutschen Gesellschaft - die Macht der Medizin. Nicht Frauen sind die Schwächsten in der Gesellschaft, darum konnten sie einen internationalen Frauentag installieren, sondern Kinder und Patienten sind die Vulnerabelsten - sie brauchen Schutz - mindestens durch einen Gedenktag! Denn nicht jeder kann eine Frau sein, aber jeder kann Patient:in werden.

Von Kriegsrückkehrern heißt es, einige fänden sich nicht mehr im Alltag zurecht, und manch körperlich und seelisch Traumatisierter könne kein normales Leben mehr führen, obwohl die Autoritäten & Eliten des Landes hinter ihnen stehen und die gemeine Bevölkerung ihnen nicht negativ begegnet. 

Wie geht es dann erst den traumatisierten Opfern ärztlicher Behandlungsfehler, die zusätzlich zu ihrer Traumatsierung und möglichen körperlichen Behinderung sich von Staat und Gesellschaft ausgegrenzt fühlen, wenn sie um Kompensation betrogen wurden. Opfer ärztlicher Behandlungsfehler die um finanzielle Kompensation betrogen werden, fehlt damit auch eine Anerkennung ihres Status als schuldlos behindert und berufs- oder arbeitsunfähig Gemachte! 

Ohne finanzielle Kompensation des ärztlichen Verbrechens fehlt Verbrechensopfern nicht nur der moralische Rückhalt von Staat & Gesellschaft, es wird auch die menschliche Autonomie kaputt gemacht: finanziell unkompensierte Opfer ärztlicher Behandlungsfehler, die dadurch von staatlichen Sozialleistungen abhängig werden, anstatt eine finanzielle Wiedergutmachung zu bekommen, wie es ihnen eigentlich zusteht, wird dadurch auch ihre haushalterische Selbstgestaltung genommen. 

Wenn es einem um finanzielle Kompensation betrogenen Ärzte-Opfer als Bürgergeldbezieher beispielweise gelänge, für seine Wohnung die Nebenkosten zu senken, so könnte das eingesparte Geld nicht für andere Dinge verwendet werden, sondern die staatlich-soziale Nebenkostennübernahme wird um den eingesparten Betrag gekürzt. Es geht hierbei nicht um gnädige soziale Hilfe des Staates aus dem Solidartopf der hart arbeitenden Steuerzahler, es geht um die quasi Entmündigung und Entwürdigung eines Opfers medizinischer Fehlleistungen bzw Verbrechen - wohlgemerkt durch Leute (Ärzte) die zu den wohlhabendsten und abgesichertsten Berufsgruppen gehören. 

Man kann darum mit Fug & Recht sagen, Ärzte die ihre Patienten fehlerhaft behandeln und ihren Opfern keinen Schadensersatz leisten, sind die wahren Sozialschmarotzer - unter dem Schutz von Politik & Justiz!

Ein Tag des Behandlungsfehler-Opfers könnte ein gesellschaftliches Bewußtsein für diese komplexen Opfer schaffen, was jede und jeder werden kann. 

Sonntag, 19. November 2023

Hausdurchsuchungen als Instrument der Repression & um Medien Zugang zu Informationen zu verschaffen,

können selbstverständlich auch an vielen anderen Tagen als Freitag vom Zaun gebrochen werden.
Wichtig scheint dabei auch der Überraschungseffekt zu sein. 

Eine ganz üble Methode wäre die gezielte Provokation der Betroffenen, um sie zu einer heftigen Reaktion zu verleiten, die einen Vorwand hergibt, jemanden wenigstens für einen Tag zu verhaften, denn damit fabrizieren die Repressionsorgane eine Gelegenheit in aller Ruhe die Wohnung auf Wertsachen zu durchsuchen, etwa auch mit Spezialgeräten, und um diverse Überwachungstechnik zu installieren. 

Mikrofone sind angeblich schon seit Ende des vorigen Jahrhunderts höchstens so klein wie Stecknadeln, die man in Wände treiben kann, und Kameraoptiken sind wohl heute aus Glasfasern, kaum dicker als ein Haar. Die sturmreife Bude als unbedingte Spielwiese für staatliche Überwachungsfaschisten.
Es wäre natürlich gut, immer einen Rechtsanwalt*in im Rücken zu wissen, und selbst wenn es Anwält*innen gibt, die man sympathisch findet, ist es besser, gar nicht erst auf Juristen angewiesen zu sein.

Spielfilme versus Sachmedien

Ich weiß noch, wie ich das erste Mal in einem amerikanischen Spielfilm die Abhörpraxis mittels Laserstrahl gegen eine Fensterscheibe gesehen habe und völlig fasziniert und geplättet war, wie genial & einfach diese Technik ist, und daß sogar die Ganoven wußten was los ist, als einer von ihnen den Laserstrahl in seinem Weinglas leuchten sah. 

Über diese Technik habe ich damals aus keinem Wissensmagazin in Radio, TV oder Printmedium etwas erfahren. 

Ein ziemliches Indiz, daß brisante Wahrheiten über unsere Wirklichkeit kaum von den ach so sachlichen Wissenschaftsmedien vermittelt werden (können), sondern es dafür die Welt der Romane und Spielfilme braucht.